~ Wasser ~ verstehen…

Der Gebrauch von Trinkwasser in Frischwasser-Anlagen


Du wirst vielleicht fragen - was soll es an Wasser zu verstehen geben... 

**es ist doch bloß Wasser**

Ja und Nein (!)... Trinkwasser, in Abhängigkeit einer technisch beeinflussenden Umgebung - ist in der Konsequenz, schon eine sehr spannende Angelegenheit.


Trinkwasser ist ein lebendiges Medium und hat einige Besonderheiten… ein paar wichtige Regeln sollte man unbedingt in Verbindung mit der Frischwasseranlage im Wohnmobil, bei Wohnwagen oder bei Yacht und Sportbooten beachten, speziell wenn es um Wartung, Pflege und um die Hygiene geht.


Die Lesezeit dieses Artikels beträgt ca. 20-30 Minuten… wir würden uns freuen, wenn du dir die Zeit dafür nimmst, vielleicht ändert sich dadurch deine Sichtweise… vielleicht dient es als Anstoß dein gewohntes Handeln zu überdenken… vielleicht wirst du, im Anschluss sagen, "so - habe ich das noch nicht gesehen"… 


Eins können wir dir auf jedem Fall versprechen, es wird informativ und interessant...


Einige unserer Mitarbeiter, auch wir selbst, sind langjährige Camper… wir nutzen unser Wohnmobil vollumfänglich, im Sommer wie im Winter. 

Zur Wartung und Pflege unserer Wasseranlage, haben wir noch "nie", angebotene Produkte aus dem Campingzubehör benutzt… (!)


Seit über 20 Jahren beauftragen uns Stadtwerke – Wasserverbände – Kommunen und Rohrleitungsbau-Unternehmen.

Wir sind Hersteller sowie Dienstleister, für Gas/Wasser-Versorgungsunternehmen und mit einer Vielzahl an Aufgaben betraut, auch und im speziellen mit Hygiene- und Desinfektionsbehandlungen. 


Wir sind wie die Meisten unserer Berufs- und Wettbewerbskollegen im DVGW organisiert.


Vom Grundsatz her, können wir dir nur empfehlen, deine Wasser-Anlage möglichst professionell, nach den Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung (TrinkwV.) zu betreiben. 


Du solltest dich für eine Wartung und Pflege entscheiden, angelehnt an die Arbeitsweise zur Behälterdesinfektion, wie diese bei Trinkwasser-Versorgungsunternehmen ausgeführt werden.

 

Wir möchten dir aufzeigen, weshalb ausschließlich - „NUR“ eine professionelle Desinfektion der (Logklasse 5 mit 99.999% Keimlastreduktion) und nicht normale Reinigungen (Logklasse 3 = 99.9% Reduktion) ausreichenden Schutz bietet, deine Wasseranlage und dein Frischwasser, vor allen schädlichen Beeinträchtigungen zu schützen.


Lass uns dich mitnehmen, in das kleine “1x1“ der Trinkwasserversorgung…


Anhand einiger einfachen Beispiele, wichtiger Zahlen und Fakten möchten wir dir, die physikalischen Bedingungen, des Medium *Wasser* ein Stück weit näher bringen, dabei Besonderheiten aufzeigen und erklären, wie wichtig professionelles Handeln ist.

 

Wir möchten auf "die" Zusammenhänge hinweisen, warum deine Frischwasseranlage, grundsätzlich in Abständen von 10 bis 12 Wochen, eine Hygienebehandlung benötigt, auch wenn du das Fahrzeugwasser nur eingeschänkt, z.B. fürs Duschen, Hände waschen oder auch nur zur Toilettenspülung nutzt.


Spätestens seit (SARS-CoV-II) sollte eigentlich jeder wissen, dass Viren und Bakterien ungeahnte Möglichkeiten haben, sich zu verbreiten, gleiches gilt folglich, auch für Sporen, Pilze und Keime, uneingeschränkt für alles... was sich in der Luft und im Wasser entwickeln kann.


Schädliche, in der Folge auch gefährliche „Beeinträchtigungen“ - entstehen vielfach einfach nur aus Unwissenheit. Leider auch aus "falschen" Produktversprechen und aus der Verwendung ungeeigneter Hilfsmittel, vorrangig beim Befüllen eines Tanks.


Einige rüsten teure Wasseraufbereitungsanlagen nach, oder fühlen sich durch den Einsatz von "Filter" beim einfüllen, in einer trügerischen Sicherheit.


ACHTUNG (!) 

Alle Methoden und Mittel, die den Status einer “REINIGUNG“ - also, eine Hygienebehandlung, klassifiziert in Stufe 3 (Logstufe 3 / bzw. 3Log10) nicht überschreiten, bieten keinen ausreichenden Schutz in der Verwendung von Frischwasseranlagen.


In ein Haus ohne Dach - regnet es rein....   

Es nutzt dich effektiv leider gar nichts - wenn du 50... - 60... oder sogar 70% richtig machst (!) Mikroorganismen sind gnadenlos effizient und nutzen grundsätzlich "alle" Möglichkeiten zur Ausdehnung und Verbreitung. 

Du musst als erstes einsehen und verstehen - das es keine Möglichkeiten gibt, einen Kampf gegen die drei erfolgreichsten Lebensformen (Keime-Viren-Bakterien) unseres Planeten zu gewinnen.

Du musst bereit sein zu verstehen, das es immer nur, um ein "zeitliches" Arrangement gehen kann, das Gefährdungspotential von Mikroorganismen einzuschränken...

Dafür ist es existenziell - die Basis einer Wasseranlage, hygienisch, sauber und funktionell aufzustellen.


Der Einsatz, vor allem "nur" der Einsatz, angebotener technischer "Aufrüstung" - ein Filter hier, ein Filter da... kleine O3-Generatoren und ein bisschen UV-C Strahlung... - erbringen alle für sich, sogar in der Kombination, nicht annähernd einen wirkungsvollen Schutz, vor exponentieller Vermehrung gefährlicher Mikroorganismen. 


Ein "gesunder" menschlicher Organismus ist durchaus in der Lage, mit den meisten biologischen Gefährdungen, auch ohne den Einsatz "technischer Spielereien" klar zu kommen, desweiteren gilt auch beim Betrieb von Wasseranlagen - der Grundsatz, Gefahr erkannt - Gefahr gebannt...  



Wir möchten DICH… als neuen Impulswasser® Kunden !


Mit der eingetragenen Marke Impulswasser® bestätigt als, 

Frischwasser-Hygienemanagement-System vom 

Deutschen Patent und Markenamt

Urkunden-NRn: 30 2020 115 398 und 20 2020 107 008 


erfüllen wir seit Mai 2021 (erneut nach 30 Jahren) wieder den Status eines „Start-Up Unternehmens“ – dabei haben wir eigentlich nur, ein schon lange angefangenes, aber intern immer wieder verschobenes Projekt, den "Wasserstoffperoxid-Boost-Sprayer" zur technischen Marktreife gebracht. 


Das Impulswasser®-System behandelt mobile Wasseranlagen so, wie es nach "Vorschrift und Technik" innerhalb der Trinkwasserversorgung Vorgabe ist, mit einer ganz klaren Leistungsbeschreibung, mit der Möglichkeit die Anlage, "sicher und verantwortungsbewusst" in einem, ("wichtig" !) "als unbedenklich definierten Zeitraum" zu betreiben und notwendige Hygiene-Maßnahmen, vollautomatisch,(also einfach auf Knopfdruck) ausführen zu können.


Wir möchten, dass du für deinen Schutz, "dir" - ganz neue Ansprüche definierst (!)

Ansprüche bestehend aus kontrollierter Betriebs- u. Systemsicherheit - bestmöglicher unverfälschter Wasserqualität - in Konsequenz einer optimal nutzbaren Frischwasseranlage und einfachstes "handling" für notwendige Wartungs- und Hygienearbeiten.


Komm mit - und genieße dein Frischwasser ohne Einschränkungen und ohne unnötige Angst, bleib jederzeit und immer „Herr der Lage“ und verschwende keinen Gedanken mehr daran, mögliche Auswege - in hochgiftiger (toxischer) und gefährlicher Konservierungs-Chemie zu sehen.


Unser Ziel ist es, dass du dich trennst, von „sorry... den üblich angewendeten Heimwerker-Methoden" begleitet von mühsamen Anstrengungen" sowie "nicht kontrollierbaren Ergebnissen" die einfach akzeptiert wurden, weil die Abläufe zur Tankreinigung bislang schlicht, konkurrenzlos waren.


Unser Angebot für dich ist ganz simpel aber funktional... 

Du kannst von uns, das gleiche Leistungspaket erwarten, welches unsere Kunden aus der Trinkwasserversorgung täglich voraussetzen - wir zeigen dir einen neuen Weg - und bieten dir, eine „professionelle Tank- und Wasseranlagendesinfektion“ zur ortsunabhängigen Anwendung – für dein Freizeitfahrzeug. 


Impulswasser® ermöglicht erstmals eine vollautomatische Desinfektion (klassifiziert in Logstufe 5 / bzw. 5Log10) für Frischwasseranlagen bis ca. 1000 Liter Tankvolumen.


Im Vorfeld der Entwicklung…


Wir haben bei unterschiedlichen Händlern die gängigsten Wassertank-Reinigungsprodukte eingekauft, dabei die Verkäufer auf Wirkstoffe und Zusammensetzungen der unterschiedlichen Produkte angesprochen...


Leider (aber erwartungsgemäß) konnte uns niemand, einfache Fragen bzgl. der Inhaltsstoffe oder einer Wirkstofffreisetzung aus der, angebotenen Regalware beantworten. 


Prinzipiell, auch nicht schlimm... und bestimmt auch nicht, als Voraussetzung zu verstehen, in Supermärken wird auch niemand den Unterschied, von Meister Propper und Ajax erklären können. 


„Das"... gibt es nicht (!) – war die Standard-Antwort auf unsere Frage, ob es für die Reinigung ein externes Umwälz- oder Durchlauf-Spülsystem zu kaufen gäbe, mit der man die "Prozesswasser-Aufbereitung" einfach öfter oder mehrstündig durch die gesamte Wasseranlage transportieren bzw. diese wiederholt durchspülen kann. 


Eigentlich, wäre ein solches Gerät, oder eine solche Möglichkeit, die zwingende Voraussetzung dafür, dass sich "zugegebene" Wirkstoffe in einem mit Wasser befüllten Tank, effektiv im kompletten System verteilen, nur so kann es zu einer gleichmäßigen Wirkstoff-Verteilung kommen.


Eine Antwort fanden wir besonders bezeichnend, für den "fehlenden" Anspruch, sich fachlich, mit der Thematik " gesundes Wasser im Tank" überhaupt auseinander setzten zu wollen.


Wir sollen doch einfach drei-vier-mal mit einem Eimer das Reinigungswasser an der Spüle und Dusche abfangen um es anschließend wieder in den Tank zu schütten… (?)


In der professionellen Desinfektion von Behälter und Anlagen, gibt es kein anerkanntes oder zugelassenes Verfahren, bei dem Wirkstoffe „nur“ mittels Zugabe in befüllte Tanks aufgelöst, zur Anwendung kommen.


Diese Art der Reinigung, hat sich jedoch über Jahre in Freizeitfahrzeugen etabliert, vielleicht aufgrund, weil Wassertanks schon immer sehr unzugänglich verbaut worden sind.


Aber lass uns ein Stück weit, konkreter werden….


Um zu verstehen weshalb die 5Log10-Desinfektion existenziell ist, muss man Trinkwasser verstehen.


Trinkwasser wird zum Teil, als natürliches Quellwasser gewonnen und oft mit unterschiedlichen Rohwässern (Uferfiltrat – Tiefbrunnen – etc.) nach einer abgeschlossenen Trinkwasseraufbereitung gemischt.


Rund 48 Milliarden Qm³ (48.000 Milliarden Liter) Trinkwasser werden jährlich in einem komplexen Netz, von ca. 550.000 Km Rohrleitungen, bis an Hausanschlüsse oder öffentliche Entnahmestellen transportiert und grundsätzlich sauber, gemäß den Vorgaben der Trinkwasserverordnung übergeben.



Trinkwasser ist für alle, „etwas ganz normales“ die Verwendung alltäglich – vielfach so, dass der besondere Wert dieses Mediums, überhaupt nicht - oder nur dann kurzfristig fokussiert, wenn es zu Störungen oder einer Beeinträchtigung im Trinkwasser-Netz kommt.


Trinkwasser kommt "fix und fertig" aus der „Wand“ (!) … 


Künftige Generationen werden mit Unverständnis darauf reagieren, welche Maßlosigkeit dazu geführt hat, das Trinkwasser, zu einem der teuersten Lebensmittel werden wird.


Schon heute gibt es Regionen mit einer besorgniserregenden Verknappung und es müssen Alternativen getestet werden.


Bereits in den nächsten 15 bis 20 Jahren, werden einige Landstriche voraussichtlich, nur noch mit „Brauchwasser-in-geringer-Gefährdungsstufe“ versorgt werden können.


Trinkwasser besteht, in veränderlichen Anteilen i.d.R. sind es Kleinstmengen, aus einer Zusammensetzung diverser wichtiger Bestandteile, natürliche Stoffe, dazu gehören Spurenelemente und Mineralen, aber auch Kaltwasserkeime, die teilweise essentiell sind.


Diese Bestandteile fungieren als natürliche “Geschmacksträger“ und machen Trinkwasser erst zu dem, was es eigentlich *wertvoll* macht und normale Kaltwasser-Keimkonzentrationen sind absolut unbedenklich.


Im Schnitt, sind in einem Milliliter Trinkwasser (1ml) bei 7 C° bis 9 C° Wassertemperatur zur Übergabe am Hausanschluss, rund 1.000 Kaltwasserkeime enthalten.


Rund Eine Million Keime pro 1 Liter Trinkwasser (!)


ACHTUNG (!)  bitte nicht erschrecken...

damit ist Trinkwasser, also unser "spöttisch" bezeichnetes Leitungswasser, das sauberste Medium "Wasser" überhaupt, weit unter allen Keimlasten von abgefüllten Mineral- und Tafelwasserflaschen.


Trinkwasser hat jedoch auch Nachteile, z.B. eine durch Wärme beeinflussbare natürliche Haltbarkeit !


Diese misst sich, in einer exponentiellen Vermehrung der Keimlast !



Keimlastberechnungen…


Spätestens hier wird die Wichtigkeit einer 5Log10 Reduktion, also der Verringerung hoher Keimlasten, durch eine effektive Desinfektionsbehandlung um 99.999% deutlich.


Der direkte Vergleich von unterschiedlichen Reinigungsstufen für angewendete Verfahren steht proportional, in etwa immer in einem gleichen Verhältnis.


Bezogen auf 1 Liter Trinkwasser, mit 1.000.000 Kaltwasser-Keime,

verbleibt nach einer 5Log10 Desinfektionsbehandlung, (1.000.000 -99,999% = 10)

die Keimrate bei ca. 10 Feuchtkeime. (ist also faktisch keimfrei)


Verglichen mit einer 3Log10 Anwendung, (1.000.000 -99,9% = 1.000) 

z.B. Sagrotan / DanKlorix, also Standard-Haushalt-Reiniger sowie gängige Campingprodukte, ist die verbleibende Keimlast, um etwa das Einhundertfache höher, entspr. ca. 1.000 Feuchtkeime.


Diese Werte sind ungefähr… treffen aber in etwa den Punkt anwendbarer Vergleiche.


Jetzt zurück zum Wassertank...


Kommen hierzu variable Gefährdungsfaktoren mit in die Berechnung, z.B. der von uns schon hinlänglich als „ungenügend tauglichbeschriebene PVC-Gartenschlauch, Standardlänge 5 Meter mit 6-8% relativer Restfeuchtigkeit, erhöht sich die Grundkeimrate im Kaltwasser, um etwa das 250- bis 300-fache.


Ab 20 C° Plus aufwärts…  auch schon mal gerne um das 500 oder 1000-fache… - nach oben gibt es, wie fast überall keine Grenzen !


Die verbleibende Keimlast an Feuchtkeime wäre proportional gleich, also 3.000 nach einer Desinfektion im Vergleich zu 300.000 nach der Reinigung.

 

Eine mit Kaltwasser ausgeführte Prozesswasser-Reinigung, eines 100 Liter Wassertanks, kann, im befüllten Zustand, gemäß Logstufe 3 ( Gesamt-Keimlast / ca. 300 Millionen Feuchtkeime ) nur noch rund 70% dieser überhaupt erreichen. 

Es verbleiben nach der Reinigung rd. 30 Millionen Feuchtkeime. 


Die Reinigung müsste zusätzlich, wiederholt angewendet werden, um in mehreren Schritten, einer Reduktion, ähnlich der, einer 5Log10- Desinfektion zu entsprechen.


Eine höhere Dosierung aktiver Wirkstoffe zur Reinigung, ist nicht möglich und führt zu Überdosierungen, die sich sogar nachteilig auf das Ergebnis auswirkt und unnötige Ablagerungen bilden.

So zu verstehen, dass der Wirkstoff mit sich selbst beschäftigt ist, einfachstes Beispiel… zuviel Bodenputzmittel im Eimer, klebt und schmiert nach dem trocknen als Ablagerung auf der Bodenfläche.


ACHTUNG (!)

Im direkten Vergleich, funktioniert die „sporizide“ Begasung mit dem Impulswasser® FogSteam Injektor, ohne die Verwendung von Prozesswasser im entleerten Tank und stellt nach Abschluss der Desinfektion, die komplette Wasseranlage auf max.10 Feuchtkeime (also faktisch keimfrei) zurück.


Keimlastberechnungen sind sehr individuell, es ist unmöglich unter Berücksichtigung aller beeinflussenden Variablen, eine exakte Aussagen für die Haltbarkeit von Trinkwasser zu treffen.


Nutzungszeiträume werden deshalb, nach Referenz aus Behälteruntersuchungen zur Trinkwasser-Notversorgung abgeleitet, diese beziehen sich jedoch immer, auf einen vorab 5Log10-desinfizierten, also keimfreien Trinkwasserbehälter.


Entzieht man Wasser vorhandene Keime und alle Mineralien, (Destillation oder Rektifikation) erhält man, je nach angewendetem Verfahren, ein ungenießbares Rein- oder Reinstwasser, ein Basisprodukt für die chemische Industrie.

Entsprechend der unterschiedlichen Verfahren und damit erreichter Ausgangsqualitäten zur Weiterverarbeitung, entstehen so, Haushaltreiniger, Desinfektionsmittel, Arzneimittel oder eine Vielzahl anderer Produkte…



Alle Frischwasser-Anlagen (sind eigentlich Trinkwasser-Anlagen)


Die Natur lehrt uns Gleichgewicht… übertragen auf die Nutzung von Trinkwasser aus einer technischen Anlage, wie z.B. im Wohnmobil, besteht für den Benutzer der Anlage, *** nur eine einzige Aufgabe. ***


Frischwasseranlagen müssen in einem sauberen und hygienisch einwandfreien Zustand betrieben werden, damit die “Anlage“ keine nachteiligen Veränderungen (z.B. Schmutz oder Keime) auf das befüllte Medium übertragen kann (!)


Im Weiteren, ist dann nur noch, die „natürliche Haltbarkeit“ unter Berücksichtigung der beeinflussenden Faktoren, wie z.B. Wärme zu beachten.



Lass uns dazu die wichtigsten Zusammenhänge erklären…


Wesentliche Dinge bei der Nutzung von mobilen Wasseranlagen werden aus, Ungewissheit, fehlender oder falscher Information und oft leider auch, aus übertriebenen und eigentlich unbegründeten Ängsten falsch gemacht.


Die Wasserversorgung in einem Wohnmobil, Wohnwagen oder Boot, ist “technisch“ relativ anspruchslos und besteht, entgegen einer komplexen Hausinstallation (unterschiedlichster Materialien) hauptsächlich aus verschiedenen Kunststoffkomponenten.


Wir finden, dass die Frischwasseranlage, die wichtigste Anlage in einem Freizeitfahrzeug ist. Erst fließendes Kalt- u. Warmwasser erfüllt die Voraussetzung, dass Wohnmobile, Wohnwagen oder Boote, ein richtiges „Zuhause“ werden können.


Ohne grundlegendes Basiswissen über Frischwasser-Anlagen (eigentlich, sind es “Trinkwasser-Anlagen“) sowie richtigem Umgang und sachkundigem Verständnis zur Wartung und Pflege - schadet man eklatant, gleich mehrfach seiner eigenen Gesundheit.

 

A: biologisch (weil exponentiell)

B: chemisch (durch mögliche Vergiftungen)  

    

Für die Impulswasser® Entwicklung haben wir die Methode der „klassischen Tankreinigung“ und grundsätzlich alle Produkte zur „Wasserkonservierung“ komplett in Frage gestellt.


Angewendete „Prozesswasser-Verfahren“ also Wirkstoffe die in befüllten Wassertanks, wirkstoffverdünnt zur Anwendung kommen, sind aus einer Vielzahl an Gründen, unzureichend und umwelttechnisch mehr als bedenklich.


Für unsere Testreihen haben wir Tankbehälter, mit Sporen, Pilze und Keime kontaminiert, um die Wirksamkeit einer Reinigung bzw. Desinfektion in zeitlichen Intervallen bestimmen zu können, wann biologische Gefährdungen exponentiell werden.


Vorab zur Info, alle getesteten „Produkte" erreichen die beschriebenen Vorgaben, zur Reinigung in der Leistungsklasse 3Log10.


Abklatschproben ergaben jedoch große Differenzen und Unterschiede im Ergebnis an unterschiedlichen Tankflächen


Besonders die Tankoberseiten wurden ungenügend, wenn überhaupt nur gering erreicht und müssen durch manuelle Eingriffe, oft auch in Verbindung mit Fahrzeugbewegungen, mühsam nachgearbeitet werden.


Die Produktbeschreibungen und Anweisungen zur Verwendung der Mittel gleichen sich vielfach und die Vorgänge bis zum Abschluss der Reinigung können sehr zeitintensiv werden. 


Wir haben entsprechend der angegebenen Wirkzeiten und vorgegebener Tankspülungen, zwischen 3 und 6 Stunden je nach verwendetem Produkt benötigt.

Einige Produkte geben auch Wirkzeiten von 12 Std. und sogar mehr an.


Der Gesamtwasserverbrauch incl. aller notwendiger Nachspülungen lag bei 350 Liter bis 500 Liter, gemessen am Referenzwert 150 Liter Fahrzeugtank.


Die Preise der Reinigungsmittel liegen im Schnitt bei 15,- bis 20,- € Euro.

 


UNSER FAZIT:


Aus mehreren Gründen, vorrangig jedoch wegen Zeit und Aufwand ungeeignet.


Mit der "klassischen" Tankreinigung lassen sich nur durch exorbitanten Aufwand, Intervalle für eine einzuhaltende Desinfektionskette, die zwingend zum hygienischen Betrieb einer Frischwasseranlage sichergestellt sein muss, aufrecht erhalten.


Fraglich war zudem, eine Bestimmung, exakt definierter Zeitwerte für eine Trinkwassernutzung, da diese in Abhängigkeit manueller Nacharbeiten und wiederholter Anwendungen stehen.


Für uns ein absolutes “no-go“, ist die Vereinbarkeit mit einer umweltgerechten Erledigung. 

Faktisch war es uns nicht möglich eine Reinigung entsprechend den geforderten Arbeitsanweisungen, ( zusätzlich gerne - weil gewollt ) auch “umweltneutral“ auszuführen (!)

Das setzt entweder die Reinigung auf einer Entsorgungsstation, oder wenigstens, den Zufluss in eine Abscheider-Anlage voraus.

 

Lt. ADAC waren 2021 ca. 590.000 Wohnmobile in Deutschland zugelassen.

 

Bei „nur“ 300 Liter Reinigungs- und Spüllauge, für „eine“ Tankreinigung pro Fahrzeug/Jahr, entstehen 175.000 m³ ( 175 Millionen Liter ) mit Chlor kontaminiertem Abwasser!

"Über 80% aller angebotenen Mittel basieren auf Chloride oder Chlorverbindungen"


Chlor im Zulauf für Klärwerke (Abwasser/Kanalisation), ist nicht unproblematisch zu neutralisieren und entsprechend aufzuarbeiten. 

Klärwerke nutzen Bakterien, also Mikroorganismen für einen belebenden Schlamm, dieser kann durch Chlor empfindlich gestört oder sogar im gesamten zerstört werden.



Trinkwasser in der Anlage…


Zwei Parameter sind vorrangig und maßgeblich, für die Haltbarkeit von Wasser, sowie der damit verbundenen unbedenklichen Nutzung, 5Log10-desinfizierter Frischwasseranlagen.


A - Wassertemperaturen über +15 C° im befüllten Zustand

entsprechend Wärmeeinfluss auf Keim- u. Bakterienwachstum

B - vakante, also ungenutzte Standzeiten, 

getestet bei entleerten Tanks bzw. Wasseranlagen mit ca. 3%-5% (normaler) Restfeuchtigkeit


Die technische Sicherheit von Frischwasseranlagen hat große Schwachpunkte, da alle Entnahmestellen aus einem Tankbehälter in einem Wasserkreis versorgt werden.

Rückflussverhinderer, Systemtrenner oder sonstige Sicherheitsarmaturen, innerhalb der Leitungen, sind aufgrund, einer gewünscht einfachen Entleerung, über ein Ablassventil oder Kugelhahn nicht vorgesehen. 


Leicht können deshalb, Fäkalkeime über die vom zentralen Tank, angeschlossene Toilettenspülung, in das gesamte Frischwassersystem eingetragen werden. 


Zwangsläufig verbleibt auch immer Restwasser nach dem Entleeren in der Wasseranlage. Dieses ist bauartbedingt nicht zu verhindern und verändert sich (auch mittels Belüftung – alle Hähne offen) nur unwesentlich. 


Nach 30 Tagen war in unserem Versuchsaufbau, bestehend aus einem 150 Ltr. Kunststofftank mit 4 angeschlossenen 13 mm-Schlauchleitungen, in Längen von 1 bis 4 m (bei konstant 24 C° Raumtemperatur) immer noch über 2% konstante Restfeuchte vorhanden. 


Ein idealer Nährboden für Keime und Bakterien, die mit einfachem Durchspülen nicht mehr ausgewaschen werden können. 


Bakterien und Keime bevorzugen Wärme, speziell im Sommer, je höher die Außentemperatur ansteigt, desto wärmer wird das Fahrzeugwasser. Bei 8 Std. +26 C° und 16 Std. +15 C° Umgebungstemperatur - ergaben Messungen am dritten Tag, eine durchschnittlich-konstante Tankwasser-Temperatur von +18 C°

 

Diese Mess-Ergebnisse, decken sich im Wesentlichen, mit Behälteranalysen aus der Trinkwasser-Notversorgung.



...ist Frischwasser (!)

Trinkwasser oder doch einfach nur Brauchwasser (?)


Mikrobiologisch betrachtet, ist dieser Unterschied vollkommen EGAL !


Die Nutzung einer Frischwasser-Anlage zur "vollumfänglichen Trinkwasser-Anlage" ist entsprechend den Herstellungs- und Materialvorschriften für den "Bau und Betrieb" von Wasserversorgungsanlagen (mobile Anlagen) gemäß TrinkwV. unter Benennung der Anlage “d“ aus § 3 der Trinkwasserverordnung geregelt.

Entsprechend diesem, sind Frischwasseranlagen im Amtsdeutsch grundsätzlich, “nicht ortsfeste Versorgungsanlagen" [ nach §3 TrinkwV. Anlage "d“ ]  


Die Herstellung von Frischwasser-Anlagen in Freizeitfahrzeugen unterliegen der vorgeschriebenen Verwendung - "geeignerter Baustoffe" - (sind absolut identisch mit) gewerblichen "nicht ortsfesten Trinkwasseranlagen" also in Schiffen, der Bahn, oder im Flugzeug.

 

Die rechtliche Einbindung seitens DVGW und UBA, (aus/Materialnovelle-2001) für privat genutzte “d-Anlagen“ erlaubt, seit 04/2009 ausschließlich nur noch eine Verwendung von Materialien und Werkstoffen, entsprechend der, UBA-Positivliste: “trinkwasserkonforme“ Baustoffe. 

Die UBA-Liste bestimmt, welche Materialien zur Herstellung von Wasseranlagen zugelassen sind und für den direkten Kontakt mit Trinkwasser, freigegeben sind. 

Fahrzeughersteller sind zur Einhaltung der UBA-Liste verpflichtet, der Einbau dieser Materialien ist nachzuweisen und wird dokumentieren.


Alle Frischwasseranlagen (egal ob Land-Luft-Wasser) sind per Gesetz: 

Wasseranlagen für den Transport und/oder zur zeitweisen Bereitstellung und Versorgung mit Trinkwasser.

 

Im gewerblichen Umgang (z.B. auf Fähren – im ICE – bei Airlines) müssen vorgeschriebene Hygienepläne für Desinfektionsmaßnahmen in Desinfektionszyklen nachgewiesen werden.


Deine Information zum privaten Gebrauch von Frischwasseranlagen, findest du in der Betriebs- oder Bedienungsanleitung vom Wohnwagen oder Wohnmobil. 

Hier wird explizit auf die Notwendigkeit, wiederkehrender Desinfektionsmaßnahmen hingewiesen (!)

Beachtenswert in diesem Zusammenhang ist auch, “dass - nicht geschriebene“, kein Fahrzeughersteller empfiehlt wasserkonservierende Stoffe in Verbindung mit der Nutzung von Frischwasseranlagen.



Was sollte man beachten…

bei der Nutzung von Wasser-Anlagen mit wiederkehrend, bzw. in Zyklen anzuwendende Desinfektionsmaßnahmen.


Grundsätzlich: Desinfektionsmittel müssen auf die Materialien der Wasseranlage angepasst sein.


Desinfektionsmittel müssen eine gültige Zulassung nach (TrinkwV. §11) haben.


Eine Zulassung, nach TrinkwV. §11 geeigneter Desinfektionsmittel für Trinkwasser-Versorgungseinrichtungen, wird über “PT-Klassen“ angegeben. 

Nur Produkte mit dieser Freigabe, dürfen im Etikett die Konformität des Paragraphen 11 

[ zugelassen nach TrinkwV. §11 ] bestätigen.



Die Verwendung der Anlage…


Alle „Frischwasser“ Fahrzeuganlagen ab Baujahr 04-2009 können, uneingeschränkt als „Trinkwasser-Anlagen" genutzt werden. 

Die Bestimmungen, zu welchem Zweck und in welcher Güte, das Wasser "Dritten" zugeführt werden darf, liegt in der Verantwortung des Betreibers.

Daraus leitet sich auch, die vollständige rechtliche Haftung, für den Einsatz verwendeter Chemikalien im Zusammenhang, mit dem Betrieb der Wasseranlage ab.

Die Haftung umfasst, alle Personen- und Sachschäden, die "Dritter" aus der Nutzung der Anlage, inkl. Medium entstanden sind. 


Auch wenn es sich „nur“ um Wasser handelt… 


Ab der ersten Befüllung und dem ersten Liter Durchfluss, wird die Benutzung einer Frischwasseranlage in “privaten“ Freizeitfahrzeugen, eigenverantwortlich (!)

 

Überdenke deshalb die Notwendigkeit von geeigneten Desinfektionsmaßnahmen und handele bewusst, besser noch, erledige diese Aufgaben „professionell“ 


Auch wenn es sich „nur“ um Wasser handelt – das eigentlich „keine Gefahr“ signalisiert… wie vergleichsweise “Strom oder Gas“ - bedarf es doch einiger "Spielregeln", die du immer beachten solltest.

 

A C H T U N G !

Alle Wasseranlagen, auf die wir im Rahmen unserer Entwicklungsarbeit Zugriff hatten, waren überproportional verkeimt, bakteriell belastet oder durch Chemikalien und Schwermetall hochgradig kontaminiert !

 

Mach dir bitte unmissverständlich bewusst (!) durch leichtfertiges Handeln, ungeeignete Reinigungsmittel oder toxische Konservierungsstoffe – schadest du, in aller erster Linie dir selbst, deiner Familie und vielleicht auch mitreisenden Haustieren.



Mögliche Gefährdungen…

Kontamination in Wasseranlagen können vielfältig sein.


A - Biologische Beeinträchtigungen und Gefährdungen: 

E.Coli – pathogene Stämme (Kolibakterien) – Streptokokken – Pseudomonaden, Pseudomonas – EHEC oder Legionellen, das sind nur einige, aber die bekanntesten Bakterien und Feuchtkeime, aus einer Liste, die schier endlos ist… 


Jede Wasseranlage bietet Mikroorganismen ideale Wachstumsbedingungen. 

Die Sterblichkeit an Legionellose (Lungenentzündung durch Legionellen-Infektion) liegt bei 10 bis 15 % 

In Deutschland, sterben jedes Jahr, rd. 4.500 Menschen an Legionellen-Infektionen.

 

Kommentare, wie „ich trinke das Wasser ja nicht“ oder „mir ist seit 30 Jahren noch nie was passiert“ belegen, abgesehen von (der bewussten Ignoranz einiger), dass es zwingend an wichtigen Informationen und guter Aufklärung mangelt.


Wie eingangs schon angesprochen, schon über kleinste Wunden und Kratzer bei einfachem Hautkontakt, über jeglichen Schleimhautkontakt, oder durch Ausdampfen bzw. bei Verdunstungen, die zwischen 24 C° und 38 C° z.B. beim Duschen, beim Spülen in der Küche, oder morgens am Waschbecken entstehen, können “keimbelastete *Tropfen* eingeatmet werden“ !

 

B - Chemische Vergiftungen: 

Schwermetalle zur Wasserkonservierung, also Silberprodukte in allen angebotenen Varianten, zählen zu Gruppe der – TOXISCHEN UMWELTGIFTE


Produkte dieser Art, sind per Gesetz: kennzeichnungspflichtige GIFTSTOFFE ! 

Von mitreisenden Hunden wird oft berichtet, dass diese mit Konservierungsmittel angereichertes Fahrzeugwasser verweigern.

 

Schwermetallvergiftungen sind in ihrer Konsequenz immer tödlich ! 


Diese äußern sich über einen "Kontaminations-Zeitraum" jedoch schleichend, nachweislich diagnostiziert wurden diese, in Verbindungen mit Autoimmun Krankheiten wie Rheuma und MS, Chronische Entzündungen, Anämie, Schädigungen der Leber, Nieren und der Lunge – Krebserkrankungen vorrangig Leber, Nieren und Lunge, Darmkrebs und Hodenkrebs sowie im Zusammenhang mit Bewusstseinsstörungen, Impotenz, Depressionen und Asthma. 

Umweltkrankheiten haben entsprechend ärztlicher und wissenschaftlicher Studien, keine spezifischen Auslöser, deshalb wird in allen Fachartikel immer wieder darauf hingewiesen, direkte und vor allem eine langfristige Kontakt-Kontaminationen zu vermeiden. 

Silberprodukte zur Wasserkonservierung für Frischwasseranlagen, bleiben in Deutschland, trotz einem seit mehreren Jahren (2017) bestehenden, "Anwendungsverbot für gewerbliche Einrichtungen und Zwecke" ein 

x-Millionen-€-Seller. 


Einige Hersteller bestätigen inzwischen auf Nachfrage, oder bzw. fühlen sich, 

"offensichtlich-unerwünscht-ertappt“...  

verweisen demnach, zwischenzeitlich am Ende von Produktinformationen darauf, dass eine Wasserkonservierung in Deutschland und in Mitteleuropa „nicht notwendig“ - wir würden jedoch eher sagen GIFTIGER und GEFÄHRLICHER BÖDSINN ist.

 

C - Chlor als Desinfektionsmittel: 

Chlor, ist in der Bevölkerung mit über 86% „das bekannteste "Synonyme“ und steht für Reinigung oder Desinfektion. 


Chloride oder Chlorverbindungen sind größtenteils jedoch nur schwach desinfizierende Reiniger der Klasse 3Log10 (Wirkungsgrad maximal 99.9%) und in standardisierten Abfüllungen meist Masseartikel. 


Chloride sind sehr preisgünstig und können aus einfachen und billigen Vorprodukten hergestellt werden.  


Kunststoffe wie EPDM (Dichtungen) und viele Klebstoffe bzw. Klebstoffverbindungen können verhärten bzw. härten aus und werden brüchig. Bunt- und Leichtmetalle wie Aluminium reagieren korrosiv auf Chlor. 


Grundsätzlich sollte man bei Trinkwasseranlagen die vorrangig aus unterschiedlichen Kunststoffkomponenten hergestellt sind, den Kontakt mit chlorhaltigen Substanzen vermeiden. 


Darüber hinaus, werden immer mehr Bakterien und Keime resistent auf Chlor bzw. auf die gängigsten Chlorverbindungen. 

Wissenschaftliche Studien belegen die immer größer werdende Zahl von Bakterien und Keime, die auf chlorbasierende Reiniger nicht mehr ansprechen. Zunehmend besorgniserregend, bezeichnet die Wissenschaft das darunter auch Bakterien zählen wie, E-Coli, Hepatitis-A, Salmonella Typhi, Giardien und Pseudomonas.


Diese können vielfach mit Reinigungsmaßnahmen entsprechend (Logstufe 3 / bzw. 3Log10) nicht mehr vollständig unschädlich gemacht werden.


Wasseraufbereitung… 


Das Phänomen der Resistenz zeigt sich auch in technischen Anlagen zur Schadstoffreduktion. Ein resistentes Verhalten von Bakterien und Keime, ist in Wasseraufbereitungsanlagen mit Ozon-Technik, festgestellt worden.  

Ein Zusammenhang von Chlor-Resistenz und O3-Generatoren konnte jedoch bislang nicht festgestellt werden, in den Studien waren lediglich, oftmals überschneidend die gleichen pathogenen Stämme, wie auf Chlor Resistent. 


In der Rohwassergewinnung werden zur Vor-Klärung - i.d.R. Anlagen mit UV-C Bestrahlung eingesetzt.

UV-C Licht zerstört die DNA bzw. RNA der Keimzelle, mittels dieser Bestrahlungstechnik wird erreicht, dass ein Keim seine Reproduzierbarkeit verliert. 


Die UV-C Bestrahlung ist jedoch eine sehr teure und energieintensive Technik, Abhilfe erhofft man sich aus weiterführenden Entwicklungen, z.B. UV-C LED – das sind LED-Leuchtmittel mit Wellenlängen unter 280 Nanometer, mit deren Einsatz, eine Logstufe 3 bzw. 3Log10 Schadstoffreduktion, entsprechend 99,9% erreicht werden kann.

 

UV-C LED bietet sich in mobilen Wasseranlagen, als äußerst sinnvolle Ergänzung und als zusätzliche Sicherheit an, speziell wenn das Fahrzeugwasser als Trinkwasser genutzt werden soll.

Eine UV-C Anlage alleine, kann aber notwendige 5Log10 Desinfektionsbehandlungen nicht ersetzen.


Der große Vorteil einer UV-C LED Bestrahlung liegt eindeutig in der aktiven Unterstützung. vor allem da diese Technik 100% frei von Chemikalien ist.



2 Jahre Entwicklungszeit…


Eine Desinfektion mit Prozesswasser (im befüllten Tank), ist keine Option !

 

Über 20 Jahre begleiten wir professionelle Trinkwasser-Versorgungstechnik. Desinfektionsmaßnahmen mit Prozesswasser, sind in der Trinkwasserversorgung nicht vorgesehen. Einzige Ausnahme, bildet die Spülungen von KTW-A Schlauchleitungen in Verbindung mit, nicht ortsfesten Anschlussarmaturen.


Unsere Zielsetzung war, höchste Effizienz in einer automatisierten Anwendung sowie eine kostengünstige und schnelle Möglichkeit, erforderliche 5Log10-Desinfektionsketten gewährleisten und aufrecht erhalten zu können. 


Unser Impulswasser® BOOST-INJEKTOR FogSteam FS-1 erfüllt den Anspruch, ohne Einschränkung auch im professionellen Bereich, als gewerbliches Gerät, eingesetzt werden zu können.


Effektivitäts- oder Leistungsbeschränkungen wurden ausgeschlossen, jede Anwendung erfüllt eine garantierte 5Log10 (99,999%) Desinfektionsbehandlung. 


Der Impulswasser® Fogsteam FS-1 ist ein tragbares Handgerät in einem Maschinenkoffer, das Desinfektionsbehandlungen, praktisch an jedem Ort zulässt und in wenigen Minuten “ 100 % UMWELTNEUTRAL“ ausgeführt werden kann. 


Der Einsatz erfolgt ohne Prozesswasser, mit geringstem Wirkstoffeinsatz (auf Basis von H2O2-Wasserstoffperoxid 2%-wässrige Lösung). 


Abschließend an die Begasung der Frischwasseranlage, werden zur Leitungsspülung ca. 10% des Tankvolumen benötigt, das komplett im Grauwassertank zwischengelagert wird und im späteren auf einer Entsorgungsstation abgelassen werden kann. 


Mit dem Impulswasser® FogSteam FS-1 ist erstmals, überall an jedem Ort, eine 100% umweltneutrale Logstufen 5 Desinfektion möglich !



Wasserstoffperoxid als Wirkstoff…

 

Der mikrodosierte Einsatz von H2O2  Wasserstoffperoxid 2% (Impulswasser®-Tempsil BAuA-Zulassung: N-98731) desinfiziert in der höchst bewerteten Desinfektionsklasse. 


Mit einer garantierten 5Log10 Reduktion (99,999%) aller Schadstoffe, ist der Wirkstoff sowie das gesamte Desinfektionsverfahren vollständig "materialneutral" und eignet sich gegenüber Chlorid oder Chlorverbindung auch für Wasseranlagen die vorrangig aus Kunststoffkomponenten bestehen.

 

Bitte beachte…(!)

Auch wenn die Vorteile von Wasserstoffperoxid 2% für eine Anwendung in Frischwasseranlagen offensichtlich bestechend sind, bleibt Wasserstoffperoxid trotzdem ein chemisches Erzeugnis und sollte wie andere Biozide ordnungsgemäß, mit der entsprechenden Vorsicht angewendet werden. Entsprechende Hinweise für unsere Produkte, findest du auf dem Etikett.



Die Technik macht Impulswasser® einzigartig… 


Das Impulswasser® BOOST-INJEKTOR-SYSTEM ist einmalig, es erzeugt eine reaktive Spaltung von Wasserstoffperoxid, direkt unterhalb der höchsten Zerfallsstufe und ermöglicht dadurch, einen „kurzfristig-hochaktiven“ Wirkstoffeintrag der in einer rund 200-fachen Geschwindigkeit, verglichen mit klassischen Anwendungen einer 3% Wasserstoffperoxid Lösung boostet. 


Standard = 150 ppm/24 Stunden / Impulswasser® = ~30.000 ppm/max. 30 Minuten 


Wichtige, zum sicheren Betrieb von Wasseranlagen notwendige Desinfektionsketten, können so mit geringem Aufwand, in Abständen von etwa 10 bis 12 Wochen "in Zeit-Zyklen" angewendet werden. 


Eine thermische Begasung in regelmäßig angewendeten Abständen, entzieht der Wasseranlage nicht erwünschte Nährböden, die z.B. in Behälternischen, eine schleimige Ablagerung, bekannt als Biofilm bilden können. 


Durch die Prozesswärme der Gasbildung ca. 85 C° und einer Austritttemperatur von ca. 65 C°- 75 C° „verbrennen“ faktisch die Rückstände oder Ablagerungen für unerwünschte Nährböden. 


Ähnlich positiv werden Ablagerung von Kalk zumindest in der direkten Tank-Peripherie beeinflusst, Kalkablagerungen minimieren sich um bis zu 70 % und können relativ einfach ausgespült werden.

 

Wieso eine thermische Begasung und nicht Trockennebel (?) 


Wir haben uns mit dem FogSteam-Generator für einen themischen Vorgang, entgegen einer Kaltvernebelung entschlossen, da so benötigte Wirkstoffkonzentrationen nochmals deutlich reduziert werden konnte. 


Zusätzlich begünstigt die "für sich schon desinfizierende - aktive Prozesswärme", ein plus an Sicherheit, Keime und Bakterien unschädlich zu machen, die tendenziell, auf eine Kaltvernebelung resistent in der Verwendung von H2O2 als Desinfektionsmittel ansprechen.



Die Spezifikation von Log-Klassen:


1Log10 - 2Log10 - 3Log10  =  alle Seifen und REINIGER 

ohne, oder mit einer geringen desinfizierenden Wirkung 

Angabe der Keimlast-Reduktion 99% - 99,9%   (Allgemeine Haushalt- und Sanitärreiniger)


4Log10 = Flächendesinfektionsmittel / hochwertige Haushaltreiniger Desinfektionsreiniger, z.B. Verwendung in Hotels/Schulen/öffentliche Gebäude

Angabe der Keimlast-Reduktion 99,99%   (Gewerblich genutzte Reiniger und Schwimmbad-Zubehör)


5Log10 = flüssige DESINFEKTIONSMITTEL mit BAuA-Zulassung

Mit Einsatzverwendung nach PT-Klassifizierung

Angabe der Keimlast-Reduktion 99,999%   (Gewerblich genutzte Desinfektionsmittel)


6Log10 - 7Log10 - 8Log10 =  STERILISATION mit BAuA-Zulassung

Spezialanwendungen

Angabe der Keimlast-Reduktion von 99,9999 bis 99,999999%   (Logstufe 6 z.B. Krankenhäuser und OP-Einrichtung / Logstufen 7 + 8 Labor- und Reinst-Raum Anwendungen)



Sensor & App

Impulswasser® kann noch etwas mehr… 


Funktionale Bedienung mit der Sicherheit reagieren zu können, wenn reagiert werden muss.


Optimale Information liefert das Impulswasser®-System mit einer automatischen Überwachung aller wichtigsten Funktionsparameter. 

So können biologische Entwicklungen in der Wasseranlage berechnet werden und du bleibst informiert über Zustand und der weiteren unbedenklichen Nutzung deiner Anlage. 


Der iwFLOW Sensor taktet in regelmäßigen Abständen, Durchfluss- und Verbrauchswerte, Wasser- und Umgebungstemperaturen, aktive Nutzungs- und vakante Stillstandzeiten und berechnet, komparativ den Zeitraum für eine „neu“ anstehende Desinfektion, somit ist erstmals in Freizeitfahrzeugen eine vollständige Desinfektionskette zu nutzen, die eine maximale Sicherheit bietet. 


Über die iwFLOW-App erhältst du alle relevanten Informationen, angezeigt in zwei Balkendiagramme auf dein Handy oder Tablet.


Die iwFLOW-App leistet zudem weitere Zusatzinformationen, sie informiert über den exakten Füllstand der Anlage und ermöglicht dir ein „Management-System“ das besonders interessant, für autarke Fahrten ist. 

Es lassen sich damit beispielsweise Verbrauchswerte überprüfen und vergleichen, z.B. dein Wasserverbrauch beim Duschen.


Ergänzendes noch zum Transport… 

Oft sind es die kleinen Dinge die darüber entscheidend, ob das „große Ganze“ funktioniert.

Das solltest du auch bei der Nutzung deiner Frischwasseranlage beachten.

 

Wir haben in diesem Artikel schon darauf hingewiesen, das ungünstige Einflüsse z.B. durch die Verwendung ungeeigneter Arbeitshilfsmittel vermieden werden sollen. 

Der immer noch vielfach verwendete Gartenschlauch zur Befüllung ist nüchtern betrachtet… 

ein Superspreader-Event für Bakterien Keime Pilze Viren sowie hartnäckige Sporen – ein „Volksfest“ im Schlauch mit unendlichen Nährböden… im Prinzip fühlen sich alle Feuchtkeime dort, wie 365 Tage im Urlaub mit Freibier rund um die Uhr….  


Denk einfach daran, dass deine Wasseranlage nicht am Einfüllstutzen, sondern am Wasserhahn, wo du einen Schlauch anschließt und Wasser entnimmst beginnt. 


Einer der größten Fehler, die immer wieder begangen werden, ist, die Verwendung von Schlauchleitungen die fest installiert sind. Neben der gleichen Volksfeststimmung in diesen Schläuchen, steht zusätzlich noch im Raum… was haben die vorhergehenden Benutzer des Schlauches, sonst noch damit angestellt…. (?) 


Trinkwasserschläuche tragen die Aufschrift KTW-A W270 – ein 10 m Trinkwasserschlauch kostet je nach Material und Flexibilität/Güte, zwischen 50,- und 100,- €.


Einen KWT-A W270 Schlauch kannst du mindestens 5 Jahre benutzen und er ist desinfizierbar. Zugelassene Trinkwasserschläuche sind auf der Innenseite so glatt, dass sich Schadstoffe an der Schlauchinnenwand sehr leicht ausspülen lassen.

Man sollte vor jedem weiteren Gebrauch, den Schlauch erst mit 5-10 Liter Wasser durchspülen.

 

Auch beim manuellen Transport von Wasser ist immer ein geeigneter Kanister oder Kanne zu benutzten. Wasserkanister oder Kannen, müssen verschlossen werden können. 


Wie vielleicht anzunehmen, zählt die klassische Gartengießkanne nicht zu den geeigneten Transportkannen, offene Transportbehälter müssen grundsätzlich vermieden werden. Einige Insekten legen gerne, genau in die verbleibenden Tropfen einer Gießkanne Ihre Eier ab, sollte das passieren, kann eine Wasseranlage, sehr schnell mit einer Virenbelastung verunreinigt werden. 


Im klassischen Camping-Zubehör gibt es, lebensmittelechte Kannen mit Einfüll- und Ausgussdeckel, leider zwar nicht in KTW-A Güte, aber diese lassen sich auch relativ einfach und schnell, mit einer Wasserstoffperoxid-Lösung desinfizieren. Wasserkanister mit häufigem Gebrauch, sollten in einem Turnus von 3 Jahren ersetzt werden.



Zum guten (Ent)schluss…


„werde professionell“

mit diesem SLOGAN starten wir im Sommer 2022 die erste

Impulswasser® Werbekampagne

bewusst und gewollt "provokativ"


Verändere die Bedingungen - aber nicht dein Wasser

für sauberes Trinkwasser

entscheide dich für genussvoll - wertvoll - wichtig und richtig 



 Mach dein Wasser zu... Impulswasser® 


Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit, wir würden uns freuen, dich im Shop wieder zu treffen… 

Als Dankeschön, schenken wir dir 10% Rabatt auf deine Bestellung mit dem Code: PROFI10

 

Dein Impulswasser®-Shop

Support Team






Die Impulswasser® - FAQ 
Fragen und Antworten....  Die Impulswasser® FAQ werden momentan überarbeitet und erscheinen in wenigen Tagen neu gegliedert - wir bitten um etwas Geduld. Auf die alten Inhalte kannst du nachfolgend noch zugreifen.

Allgemeines - Wissenswertes - Fragen & Antworten...

Frischwasser ist ein, aus der Seefahrt übernommener Begriff für Bunkerwasser. Die Verwendung des Begriffes „Frischwasser“ findet man in alten Aufzeichnungen, beginn des 19. Jahrhunderts, als sich erste Atlantik-Schiffsrouten zwischen Europa und Amerika einstellten. 
Heutige moderne Kreuzfahrtschiffe, haben je nach Bauart in mehreren unterschiedlich großen Tanks, zwischen 2.500 und 3.000 qm Trinkwasser an Bord.
 
Selbstverständlich werden diese riesigen Tankanlagen, mit entsprechenden Filtern und im weiteren mit einer Trinkwasseraufbereitung betrieben, so das an jeder Zapfstelle im Schiff, erstklassige Trinkwasserqualität gewährleistet werden kann.

Bei Frischwasseranlagen im Wohnmobil – Wohnwagen oder in Sportbooten gibt es eher selten umfassende Filtersystem, vielfach sind nur grobe Vorfilter montiert, die lediglich einen mechanischen Schutz der Wasserpumpen erfüllen.

Grundsätzlich sollte man nicht, restliches Frischwasser über eine längere Zeit im Kalt- und Warmwassersystem der Fahrzeuge stehen lassen und vor jeder Neubefüllung, empfiehlt es sich, zuerst einmal den Tank und alle Armaturen gründlich durchzuspülen.

Die gesetzlichen Bedingungen, für Herstellung, Bau und  Betrieb, mobiler Versorgungsanlagen, sind in § 3  / Absatz 2 / Anlage "d" - für die zeitweise Versorgung mit Trinkwasser - innerhalb der TrinkwV. (deutschen Trinkwasserverordnung) geregelt. 

Seit dem 01.04.2009 müssen "alle" mobilen Versorgungsanlagen, die "material standards list" erfüllen, gleichgestellt mit stationären Trinkwasseranlagen. 
Die Herstellungsmaterialien für mobile Wasseranlagen unterliegen, seid dem der UBA-Positivliste, ausschließlich für Trinkwasser zugelassener Materialen.

Gemäß dieser Materialnovelle sind alle Versorgungsanlagen in Wohnmobilen & Co. ab Baujahr 04.2009 – als mobile Versorgungsanlagen, für die zeitweise Versorgung mit Trinkwasser, bzw. zum Transport von Trinkwasser zu verstehen.

Diese gesetzliche Änderung hat innerhalb der gewerblichen Nutzung / Vermietung oder Verpachtung, weitreichende Folgen, bei möglichen Sach- und Personenschäden, die durch einen unsachgemäßen Gebrauch, nicht zulässiger Reiniger oder Konservierungsstoffe entstehen können.

Normen und Gesetze...
Größtenteils unbemerkt von den meisten Besitzern von Wohnmobilen, Wohnwagen oder Sportbooten, wurde die Zulassung für Konservierung und Desinfektion, im Dez. 2017 gemäß TrinkwV. § 3 - Absatz 2 / Anlage "d" (mobile Versorgungsanlagen) mit weitreichenden Änderungen in der Zulassung für Biozid-Produkte nach TrinkwV. § 11 rechtsverbindlicher Bestandteil der deutschen Trinkwasserverordnung.

Kennzeichnungspflichtige Präparate zur Reinigung - Konservierung und Desinfektion von Wassertanks, wurden damit verboten !
Insbesondere Silberprodukte wie Silber, Silberionen und Verbindungen wie Silberchlorid, sind zur Aufbereitung nicht mehr zulässig.
Viel hilft Viel ! 
Bei Desinfektionen ist das jedoch - absolut FALSCH!

Die einfache Wahrheit über Desinfektion...

Außer, einer unnötigen Umweltbelastung, erreicht man durch "zu viel“  Chemie NICHTS, und der Einsatz, besonders aggressiver Substanzen ist für eine  biologische Neutralisation kein Vorteil.
Es sind weder Mengen noch Aggressivität gefährlicher Chemikalien, die entscheidend, für einen besonders sauberen Tank, oder eine biologisch-hygienische Tankumgebung sind.

Jeder kennt den Effekt, das zuviel Bodenreiniger im Wischwasser, einen klebrigen Schmierfilm bildet. Waschaktive Substanzen/Tenside und auch Desinfektionsmittel lassen sich nicht „tunen“  eine überdosierte Benutzung kostet viel Geld und belastet die Umwelt und Natur.  

Bei der Regulierung "biologischer Gefährdungen" durch eine Desinfektionsbehandlung, wird deshalb oft vergessen, das es ausreicht, vorhandene Keim- oder Bakterienbelastungen, "einmal" zu neutralisieren, auch sollte man sich Bewusst darüber sein, das man "nicht" auf Vorrat desinfizieren kann.

Keime, Bakterien und die meisten Virenstämme, lassen sich chemisch relativ einfach neutralisieren, es bedarf insofern keiner besonders aggressiven Wirkstoffe, oder Wirkstoff-Kombinationen.

Eine erfolgreiche Sporenbekämpfung (*) ist chemisch/technisch etwas anspruchsvoller, es gelten aber auch hier die gleichen Vorgaben, eine Sporenbekämpfung ist eher abhängig, vom angewendeten Desinfektionsverfahren.
  
(*) Sporizide Desinfektion:
Sporen sind Keimzellen von Bakterien und ungleich widerstandfähiger als Bakterien. Eine sporizide Desinfektion kann mittels Begasung über die Zellwand der Spore eindringen und die Entwicklung neuer Bakterien aus diesen Sporen verhindern.

Das Verwenden von Schwermetall (z.B. Silber) zur Konservierung, ist im Zusammenhang mit einer DESINFEKTION, vollkommen irrelevant und grundsätzlich unnötig. 
Konservierungsstoffe zerstören die natürliche Biologie im Medium Wasser, haben keine desinfizierende Wirkung und sind extrem gesundheitsgefährdend und kennzeichnungspflichtig, weil (toxisch/giftig). 
In der gewerblichen Verwendung sind Wasser-konservierende Stoffe, seit mehreren Jahren nicht mehr zulässig, bzw. deren Verwendung verboten.
   
Reiniger und Desinfektionsmittel für den privaten Gebrauch sind vielfach in den Angaben einer exakten Dosierung sehr vage formuliert, entsprechend dem, werden immer noch viele Tankreinigungsprodukte, überdosiert oder falsch angewendet.

Zusätzliche Farb- und Duftstoffe erfüllen vorrangig nur einen "psychologisch" verkaufsfördernden Effekt, haben prinzipiell aber keinen Wirk-Vorteil oder Einfluss, auf ein Desinfektionsergebnis.

Bei der Verwendung von Chemikalien für eine Desinfektion, ist "Pragmatismus" der beste Ratgeber.
Das  notwendige Ergebnis sollte dabei im Vordergrund stehen, und dieses sollte unter Berücksichtigung der geringsten Umweltbelastung angewendet werden.

DESINFEKTION - in der gewerblichen Anwendung
Biozide in gewerblicher Verwendung, müssen nach Zulassung und Biozid-Verordnung registrierte Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen sein, die klassifiziert, für exakt bestimmte Anwendungen (entsprechend EG (CLP) Vorgaben  - geschlüsselt in PT-Klassen) freigegeben sind.

Je nach Wirkstoff oder Wirkstoffkombination, bedarf es für eine Anwendung, einer speziellen Sach- und Fachkundeprüfung -  ein Verkauf an Privatpersonen oder Haushalte ist daher bei den Meisten gelisteten Bioziden untersagt.

Grundsätzlich sind eingetragene und zugelassene Biozid-Produkte auf Ihre Wirksamkeit hin geprüft, bzw. für die Anwendung und in einer, exakt definierten Dosierung klar bestimmt.

Eingetragene Biozide sind mit mehreren unterschiedlichen Zulassungsnummern gekennzeichnet, die BAuA-Nr. und die Verwendungsklassen (PT) müssen auf der Etikettierung, mit den vorgeschriebenen Warnhinweisen eindeutig angegeben sein.

Unternehmen, müssen für jedes gewerblich verwendete Biozid, ein aktuelles Sicherheitsdatenblatt vom Hersteller, oder In-Verkehr-Bringer dokumentieren, Sicherheitsdatenblätter sind auf Anforderung jedem Anwender (auch Privatpersonen) kostenfrei zu überlassen. 
Camper, egal ob Wohnwagen oder Wohnmobil, nutzen Ihre Fahrzeuge individuell, gleiches gilt natürlich auch für Eigner von Yacht und Sportbooten.
Regelmäßig zu Saisonbeginn stehen allgemeine Reinigungs-, Wartungs- und Pflegearbeiten an.
Die Reinigung und Desinfektion des Frischwassertanks, gehört dabei für viele Besitzer eher zu den unbeliebten Aufgaben, sie ist oft sehr langwierig, händisch kompliziert - zum Teil äußerst umständlich und je nach Fahrzeugaufbau auch körperlich anstrengend.

Bei der Auswahl geeigneter Reinigungs- oder Desinfektionsmittel, kommen in Punkto Chemie bzw. Wirkstoffe, umweltbewusste Anwendung oder einer richtigen Dosierung - viele Besitzer von "Campern&Co." an fachspezifische Grenzen.

Auch nicht selten, führen kleine Unachtsamkeiten, schon während der Tankreinigung, zu anschließenden neuen Verkeimungen.

Genau wie Staub oder Regen nach einer Fahrzeugwäsche, den sauberen Lack sofort wieder beeinträchtigt, ist eine neue Ausbreitung von Sporen, Keimen, oder Bakterien, grundsätzlich in der Wasseranlage, nicht zu verhindern.

Jeder Gebrauch bzw. die ganz normale Verwendung der Fahrzeuganlage, führt in Abhängigkeit der individuellen Nutzung dazu, eine wiederkehrende Desinfektion der Anlage ausführen zu müssen.   

In den Betriebsanleitungen und Handbücher von Wohnmobilen oder Wohnwagen, weisen die Hersteller darauf hin, das bei "längeren" ungenutzten Zeiten, ( über 10 Tage ) eine erneute Desinfektionsbehandlung  durchgeführt werden soll. 

Diese Information ist gesetzlich vorgeschrieben, weil Frischwasseranlagen in Fahrzeugen ab Bj. 04/2009, für die zeitweise Nutzung zur Trinkwasserversorgung ausgelegt sind.
Wie und mit welchen Mitteln, die geforderte Desinfektionskette aufrecht erhalten werden kann oder soll, liegt im weiteren ( auch rechtlich ) beim Besitzer bzw. Betreiber der Anlage. 

Aus Unsicherheit, bezüglich der Wasserqualität, verzichten viele Camper darauf, das Frischwasser der Anlage als Trinkwasser zu nutzen. 
Grundsätzlich ist eine gesunde Vorsicht im Umgang mit der Frischwasseranlage auch ratsam, hierbei wird jedoch verkannt, das gesundheitliche Gefährdungen durch Keime/Bakterien oder Viren vielfach durch andere Übertragungswege erfolgen.
Sollte es, zu einer massiven biologischen Einschränkung der Frischwasseranlage kommen, wäre der einfache Haut-Kontakt mit dem Wasser schon ausreichend.

Dauerhaft warmes Wasser < +18 C° führt in mobilen Wasseranlagen, zu einem erhöhten Keim-, und Bakterienwachstum, im Vergleich zu Wassertemperaturen von +7°C bis +9°C aus der normalen Hausinstallation. 

Erstaunlich dabei ist, die exponentielle Kurve untersuchter Vermehrungsmuster, die nach etwa 10 bis 14 Tagen eintritt.  

Grundsätzlich sollte jeder darauf achten, niemals restliches Wasser in einer Fahrzeuganlage stehen zu lassen, oder auf Restwasser den Tank neu aufzufüllen.

Ein gründliches Spülen, vor und nach jedem Gebrauch der Wasseranlage ist extrem wichtig, damit lassen sich große Mengen, unerwünschter Partikel und Schwebstoffe sowie loser Sporen ausspülen.
Tank, Boiler und Leitungen sollten immer komplett entleert werden, wenn die Fahrzeuganlage über mehrere Tage nicht benutzt wird.
Durchschnittlich haben die deutschen Stadtwerke (in 2020)  5,12 € für 1000 Liter Trinkwasser berechnet,  verglichen mit den möglichen Gefahren, die von wenigen Liter Restwasser in einer Fahrzeuganlage ausgehen, sind die Kosten für vorsorgliche gründliche Spülungen denkbar gering.    
Du hast Fragen zur Desinfektion oder Konservierung, benötigst Auskünfte über die aktuelle Gesetzgebung oder wünschst Informationen über verwandte Themen ?
Wir freuen uns über dein Interesse an den Impulswasser® - FAQ und möchten dir gerne alle Fragen beantworten, soweit möglich, diese auch mit (DVGW / TrinkwV. / UBA etc.) fachlich fundierter Dokumentation oder Information ergänzen.
Stelle einfach deine Frage über das Kontaktformular...
wiederkehrende Fragen, werden wir als nachstehende Beiträge beantworten und veröffentlichen.

Die am häufigsten gestellte Frage ist:
Wie kommt der Wirkstoff vom Tank über Einbauten (z.B. Pumpe) in die Leitungen und Armaturen...
Das der "Dampfnebel" einen Tank hervorragend desinfizieren kann, ist leicht verständlich und allen Lesern bewusst, nur wie kommt der Wirkstoff ins übrige Wasser-System...  lesen Sie dazu bitte in der dritten FAQ-Rubrik - wie funktioniert  der Fogsteam-Injektor

Der iwFLOW Sensor    &    Die Impulswasser App

Bedienungsanleitung / Informationen / Fragen & Antworten
Das aktive Hygiene-Management, mit dem Plus an Sicherheit und Qualität für die Fahrzeug-Frischwasseranlage.

Der Impulswasser® iwFLOW Sensor erfasst Messwerte in getakteten Abfragen, zu Durchflussmengen, zum Gesamtverbrauch der Frischwasseranlage, zu Tank- und Umgebungstemperaturen, in stündlicher, täglicher oder wöchentlicher Zuordnung, im Verhältnis zu vakanten Nutzungsperioden.
Daraus entsteht ein zeitlich begrenztes Nutzungsprofil mit Analysedaten, die anhand variabler Muster, (z.B. Entwicklung von Kaltwasserkeinem in geschlossenen Behältern) abgleichbar sind und in ein Verhältnis zur Durchspülung der Frischwasseranlage gesetzt werden können.
Somit wird eine comparative Tendenz für biologische Beeinträchtigungen durch Keime und Bakterien bewertbar, die optisch in zwei Balkendiagrammen, via Tablet oder Smartphone angezeigt werden.

Beispiel, vereinfacht:
Größere Durchflussmengen und höherer Gesamtverbrauch in einem Vergleichszeitraum (x) - bei niedriger Außen- u. Umgebungstemperatur - wirkt träge auf eine (natürliche) biologische Verkeimung und reduziert Gefährdungen für überproportionales Bakterienwachstum. 
Geringer Wasserverbrauch bei hohen Temperaturen beschleunigt entsprechende Wachstumskurven.

Im Hygieneblock der App werden Kurz- und Langzeit Peaks zur Auswertung in zwei Balkendiagrammen dargestellt.

Die obere angezeigte Messstrecke (DESINFEKTION) - wechselt von „grün“  über „gelbAnlagenstatus OK , zu einer „roten“ Anzeige (DESINFEKTION ERFORDERLICH) und informiert über eine kurzfristig auszuführende, vollständige Desinfektionsbehandlung der Frischwasseranlage.

Wir empfehlen, den Einsatz eines Impulswasser® Fogsteam Injektors mit 1000 ml. Impulswasser® Tempsil als Desinfektionsmittel.

Die untere angezeigte Messstecke (ENTKEIMUNG) – wechselt von „grün“ Anlagenstatus OK in „gelb“ (REINIGUNG EMPFOHLEN) und signalisiert, eine zeitnahe Empfehlung, die Frischwasseranlage mit mikrodosiertem Einsatz einer Desinfektionslösung aufzubereiten.

Wir empfehlen, den Einsatz eines Impulswasser® Fogsteam Injektors, mit einer mikrodosierten Desinfektionslösung, bestehend aus 500 ml. Impulswasser® Tempsil und 500 ml. Impulswasser® Temp-Aktiv aufzubereiten.

Unter Berücksichtigung  notwendiger Arbeitsmittel  (z.B. KTW-A Trinkwasserschlauchleitungen etc.) und der eingefüllten Wasserqualität, ( 100%-Trinkwasser-Qualität) ist innerhalb dieser angewendeten Desinfektionskette, eine Nutzung der Fischwasseranlage, in Trinkwasserqualität hygienisch möglich und  unbedenklich zu verwenden.

BEWERTUNG ! 
Bei der Messstrecke (ENTKEIMUNG) werden 50 Peaks, in Abweichung größer 30 % zu unbedenklichen Standardvorgaben, durch den iwFLOW Sensor dokumentiert.

Wie entstehen Peaks ?
Peaks setzt das System z.B. an warmen, sonnigen Urlaubsorten mit hohen Außentemperaturen, ( z.B. / über 8 Std. / ATemp > 28°C ), oder wenn das System eine extrem geringe Durchspülung der Anlage dokumentiert. In solchen Fällen erhöhen sich potentielle Gefährdungen für überproportionales Wachstum von Keimen und Bakterien.
Die Statusanzeige „gelb“ (REINIGUNG EMPFOHLEN) ist ein Indikator dafür, dass die Voraussetzungen gegeben sind, für eine biologische Beeinträchtigung, bzw. das sich im Weiteren (unter gleichbleibenden Bedingungen) biologische Gefährdungen entwickeln können.

Standard-Anzeigen
Zur optischen Kontrolle und um den Frischwasservorrat optimal zu verwalten, zeigt der Impulswasser® iwFLOW Sensor, die wichtigsten Informationen, wie den Tankfüllstand (Anzeige in Liter und %) - die Durchflussmengen (Anzeige in Ltr./Min.) und den Gesamtwasserverbrauch der Frischwasseranlage (in Liter-Gesamt) an.

Mit der Funktion „Consumption-Control" sind kurzzeitige Vergleichsmessungen möglich, wie z.B. der Wasserverbrauch beim Duschen oder ähnliches.

Datenerfassung im Impulswasser® iwFLOW Sensor:

Der Schutz Ihrer Daten ist obligatorisch, das System speichert grundsätzlich keine personenbezogenen Daten, auch werden keine Fahrzeugdaten gespeichert. 
Erfasste Werte vom Sensor werden ausschließlich auf einem internen Speichermodul für die Zeit der "auszuwertenden Messstrecke" dokumentiert und anschließend automatisch gelöscht. 
Eine Datenauswertung ist nicht über Protokolle einsichtig oder auslesbar, der Sensor übermittelt zur optischen Information, ausschließlich die Balkendiagramme die von der Impulswasser® App dargestellt werden.
Die Statusanzeigen sowie die Balkendiagramme, können auf ein Smartphone oder Tablet , via Bluetooth (BT 4.0 oder höher) vom Impulswasser® iwFLOW Sensor übertragen werden und werden in der Impulswasser® App, lesend angezeigt.
Die Impulswasser® App kann auf mehrere Endgeräte installiert werden, ein Auslesen der Impulswasser® iwFLOW Daten, ist "zeitgleich" nur mit einem Endgerät möglich.
Für die Kommunikation zwischen Impulswasser® iwFLOW Sensor und Impulswasser®  App, ist einmalig, eine Kopplung mit Sicherheitscode & PIN einzurichten.

***smart auf fahrt*** Der iwFLow Sensor und die Impulswasser® App - immer optimal informiert.

Für den Einbau und die ordnungsgemäße Montage eines Impulswasser® iwFLOW Sensor inklusive der flowmeter Durchflussmesseinheit, bedarf es fachlicher Qualifikation, der Einbau im Fahrzeug, sollte daher ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal in einer Vertragswerkstatt durchgeführt werden.

Achtung ! Bitte beachten Sie, dass bei einer Selbstmontage, eventuelle Einbaufehler und daraus resultierende Schäden am Gerät, oder Schäden am Fahrzeug, zu einem weitreichenden Garantieverlust, in der Sachmängelhaftung führen können.

Insbesondere sind bei neuen Fahrzeugen innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist, die Garantiebestimmungen des Fahrzeugherstellers/Händlers zu beachten.

Wir empfehlen daher den Einbau, grundsätzlich von einer autorisierten Fachwerkstatt ausführen zu lassen, damit mögliche Haftungsschäden innerhalb den Garantie- und Gewährleistungsbestimmungen des Fahrzeugherstellers abgedeckt sind.

In der Regel wenden Sie sich bitte, für einen Einbau an die hauseigene Werkstatt Ihres Fahrzeughändlers.
Sollte Ihnen keine Fachwerkstatt bekannt sein, schreiben Sie uns bitte eine Mitteilung über das Kontaktformular, wir können Ihnen gerne, entsprechende regionale Ansprechpartner mitteilen.

Selbsteinbau:
ACHTUNG ! 
Sie sollten bei einer Selbstmontage, über das notwendige handwerkliche Geschick verfügen und den Einbau mit größter Sorgfalt ausführen. 
Eine unsachgemäße Montage, kann leicht zu Beschädigungen am Gerät, an den Einbauteilen oder im Weiteren auch zu Beschädigungen am Fahrzeug führen.

Der flowmeter Durchflussmesser, muss in Fließrichtung (Pfeilmarkierung auf dem Gehäuse beachten) in die vom Frischwassertank abgehende Kaltwasserleitung, nach der Frischwasserpumpe und vor der Kalt- u. Warmwasser Hauptverteilung installiert werden.

Um die Montage zu erleichtern, verwenden Sie bitte das im Impulswasser® Shop erhältliche "Sensor Montage-Set", darin befinden sich die wasserführenden Verbindungselemente, sowie das elektrische Anschluss-KID für den Anschluss an das 12 Volt Bordnetz.

Trennen Sie die Frischwasserleitung möglichst mittig zwischen Pumpe und Verteiler und montieren Sie die Anschlusstüllen (G1/2" x 10 mm mit Dichtungen und Überwurfmutter) am flowmeter Durchflussmesser. 
Beachten Sie beim Einbau die Fließrichtung und schieben Sie die getrennten Leitungsenden bis zum Anschlag auf die Anschlusstüllen, 
montieren Sie die Edelstahl-Schneckengewindeschellen mittig auf den Anschlusstüllen.

Erstellen Sie jetzt eine 12 Volt Stromversorgung für den Impulswasser® iwFLOW Sensor
Der Sensor ist zum Schutz der Elektronik mit einem +/- Verpolungsschutz ausgestattet. Die Belegung + / - für den 12 Volt Anschluss ist auf dem Klemmstecker am Impulswasser® iwFLOW Sensorgehäuse beschriftet.

Wählen Sie eine 12 Volt Stromversorgung, die mit dem Hauptschalter (12 Volt-Schalter) am Fahrzeugpanel ein und ausgeschaltet werden kann.

Der Impulswasser® iwFLOW Sensor verfügt über eine interne Batterie für das Speichermodul, zum Erhalt der Dokumentation laufender Messstecken, diese ist nicht von einer dauerhaften Stromversorgung abhängig.

Montieren Sie das Impulswasser® iwFLOW Sensorgehäuse an einem leicht zugänglichen Ort, oberhalb der Wasserverteilung, nicht in direkter Nähe zu Druckpumpen. 

Achtung! Beachten Sie das der Impulswasser® iwFLOW Sensor, für eine Bluetooth Funkübertragung "nicht" abgeschirmt montiert werden darf. 
Optimal positioniert ist eine Bluetooth-Kommunikation mit der Impulswasser® App, störungsfrei in einem Radius von ca. 20 Meter möglich.

Vergewissern Sie sich nach dem Einbau mit anschließenden Funktionsprüfungen, dass alle Wasseranschlüsse und Schlauchleitungen nach dem Einbau ordnungsgemäß abgedichtet sind und das auch bei mehrfachen Druckbeaufschlagungen, das Frischwasser-Systems weiterhin an allen Verbindungen dichtet und es zu keinem Wasseraustritt kommt.

Vergewissern Sie sich das alle Komponenten ordnungsgemäß montiert und befestigt sind, vermeiden Sie das es durch, scheuern oder reiben zu Folgeschäden an der Fahrzeuganlage kommen kann.

Überprüfen Sie im Rahmen anstehender Wartungsarbeiten, regelmäßig auch die Dichtigkeit der Wasserversorgungsanlage im Fahrzeug.
Du hast Fragen zu unseren Produkten ?

Wir freuen uns über dein Interesse und möchten dir gerne alle Fragen beantworten, die du im Zusammenhang mit dem Impulswasser® iwFOLW Sensor und der Impulswasser App hast.

Stelle einfach deine Frage über das Kontaktformular, Fragen die ein allgemeines Interesse betreffen, werden wir als nachstehende FAQ Beiträge veröffentlichen.

IMPULSWASSER® iwFLOW App
EIGENSCHAFTEN UND ANWENDUNG

Laden Sie, kostenfreie aus den Stores Android und IOS die Impulswasser® iwFLOW App auf eines oder mehrere Ihrer gewünschten Endgeräte ( Smartphone oder Tablet )

Der Impulswasser® iwFLOW Sensor kann je nach verwendeten Endgeräten auch in der Kombination der verschiedenen Betriebssysteme verwendet werden, beachten Sie, dass zeitgleich immer nur ein Endgerät über Bluetooth, mit dem Sensor verbunden sein kann.

Nach schließen der App auf einem Endgerät verbindet sich der Sensor mit der nächsten Anfrage, auf Zugriff des gleichen oder wahlweise eines anderen Endgerätes, dass für eine Benutzung des Sensors konfiguriert ist.

Download - Beispiel / Google-Play-Store

Öffen Sie den Google-Play-Store und verwenden Sie die Suchbegriffe: 
impulswasser oder iwflow und führen Sie einen Download der App, entsprechend den Anweisungen der Stores aus.

Um eine Kopplung mit dem Impulswasser® iwFLOW Sensor auszuführen, benötigt dieser eine 12 Volt Stromversorgung.

Der Impulswasser® iwFLOW Sensor wird auf Ihrem Smartphone oder Tablet mit der individuellen Gerätenummer angezeigt und eine Verbindung erfolgt, mit der ab Werk voreingestellten PIN-Nummer „1234

ACHTUNG !
Die Impulswasser® App – Werkseinstellung (PIN „1234“) ist nach der ersten Anmeldung, zum Schutz von Fremdzugriff zu individualisieren.

ACHTUNG ! 
Merken Sie sich Ihre individuelle PIN ( notieren Sie diese falls notwendig ). Verwenden Sie eine für Sie leicht nachvollziehbare PIN-Nummer und vermeiden Sie Zahlenkombinationen oder Zahlenfolgen wie, -0000- / -5555- / -1234- oder ähnliche Zugriffmöglichkeiten.
DER Impulswasser® iwFLOW-Sensor ist NICHT „RESET“ ODER ZURÜCKSETZBAR, ein Verlust der PIN-Nummer kann unter Umständen, zur Unbrauchbarkeit des Gerätes führen.

Grundeinstellungen ausführen

Startbildschirm  wird angezeigt,  im Menü Einstellungen auswählen, die Frischwasser-Tankgröße eingeben - und die PIN-Nummer individualisieren.

Änderungen und Füllstände individuell anpassen ( laufender Betrieb )

Die Impulswasser® iwFLOW-App benötigt in der Grundeinstellung die Angabe des Tankvolumens, als Referenzwert für die Verbrauchsmessungen.

Wenn Sie den Fahrzeugtank komplett befüllen, bestätigen Sie im Anschluss den Tankfüllstand mittels Bestätigung der Eingabetaste „VOLL“ auf dem Display.

Wenn Sie den Fahrzeugtank nur Teilbefüllen, geben Sie über die Tastatur die befüllte Literzahl an und bestätigen Sie den Wert mit "OK".

Ab diesem Zeitpunkt, werden alle Verbrauchswerte in Liter angezeigt. 
Weiterhin wird der Tankfüllstand in Liter und in % sowie der aktuelle Durchfluss in der App angezeigt.

Für Verbrauchsmessungen können im „Consumption-Control-Menü“ Verbrauchswerte erfasst werden, um den Verbrauch und die Nutzung des Frischwasservorrates zu verwalten.

DAS HYGIENE - PROTOKOLL

Im unteren Hygiene-Block der App erfolgen die Anzeigen der Desinfektions-Balkendiagramme, die optisch den hygienischen Gesamtzustand der Frischwasser-Anlage, aus den Parameter-Daten des Impulswasser® iwFLOW-Sensors spiegeln.

Nach erfolgten Hygienemaßnahmen (DESINFEKTION oder MIKRODESINFEKTION) sind die Intervalle durch Bestätigung zurückzusetzen.

Nach einer ausgeführten Voll-Desinfektion ist das obere Balkendiagramm auszuwählen und durch Bestätigung „OK“ zurückzusetzen. 
Eine ausgeführte Voll-Desinfektion setzt automatisch das Zwischenreinigungsintervall (Entkeimung) mit zurück.
Eine Zwischenreinigung (Entkeimung) setzt nur die Kurzzeiterfassung zurück.

Es erscheint das Datum der aktuell ausgeführten Desinfektionsbehandlung und die Balkendiagramme aktualisieren sich auf neu beginnende Desinfektionsketten.

Gespeicherte Analysewerte, zu abgelaufenen Desinfektionsketten werden automatisch gelöscht.


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Der Fogsteam Injektor & Die fluiden Komponenten

Die REVOLUTION der Tank-Desinfektion
Technische Beschreibung / Bedienungsanleitung
IMPULSWASSER® Fogsteam Injektor (FS1) 
BKCT-Certificate of Conformity / Certificate No. BKC200.710MC / CE 
"H2O2-Nebel-Dampf-Sprayer" (Nebel/Dampf-Generator)
Leistungsaufnahe: 1700 Watt / 230V / 50 Hz.
Arbeitsdruck: 1,5 bar (Nenndruck/Ausströhmer)
Arbeitstemperatur: ca. 85-95°C Celsius
Verdampfer/Leistung: 100 ml.-150 ml. / Min. 
Dauerbetrieb max. 10 Minuten / Abkühlzeit 10 Minuten (Intervall)

EIGENSCHAFTEN UND ANWENDUNG

Der Impulswasser® Fogsteam Injektor (FS1) ist ein BOOST-SPRAYER zur Desinfektionsbehandlung mit H2O2-Dampfnebel, von Frischwasseranlagen in Freizeitfahrzeugen, vorrangig zur Verwendung bei Wohnmobilen und Wohnwagen. 

Der Impulswasser® Fogsteam Injektor ist für Frischwassertankvolumen bis 1000 Liter Fassungsvermögen ausgelegt, entsprechend diesem max.Volume, auch für eine Desinfektionsbehandlung von Motorbooten oder Yachten, sowie für weitere Verwendungen, z.B. zur Desinfektion von Wassertanks in Reitsport-LKW mit stationär verbauten Wasseranlagen bis 1000 Liter Gesamtvolumen geeignet.

Je nach Anwendung, sind optional im Zubehör geeignete Injektionsschläuche erhältlich. 

Der Impulswasser® Fogsteam Injektor erzeugt aus den fluiden Komponenten:
A: Impulswasser® Tempsil – (thermisch stabilisiertes Wasserstoffperoxid) 
und
B: Impulswasser® Temp-Aktiv – (Reinstwasser-VE-Aktivator)
einen Sprühnebel, der auf ca. 85°C - 95° C erhitzt, und mit rund 1,5 bar als H2O2-Spray, in vollständig entleerte Frischwassertanks bzw. Frischwasseranlagen zur Desinfektionsbehandlung eingebracht wird. 

Bei diesem Verfahren entsteht eine thermische Behandlung, in Form einer Wasserstoffperoxid-Volumen-Begasung, ähnlich Desinfektionsbehandlungen mit Wasserstoffperoxid-Trockennebel, die in der Labor- und Reinraumtechnik, oder bei Großbehältern z.B. innerhalb Trinkwasserversorgungsanlagen, etabliert sind.

Der Impulswasser® Fogsteam Injektor, wurde speziell für das vergleichsweise geringe Raumvolumen von Frischwassertanks entwickelt und kann mit unterschiedlichen Konzentrationen der fluiden Komponenten, die komplette Bandbreite hygienischer Reinigungsverfahren abbilden. 

Der Impulswasser® Fogsteam Injektor zeichnet sich aus, durch eine mikrodosierte Anwendung, (minimale Verwendung von H2O2 Desinfektionsmittel) und ist ohne notwendiges Prozesswasser, 100% umweltneutral anwendbar.

Im praktischen Maschinenkoffer ist das Impulswasser® Fogsteam-Gerät incl. Systemzubehör, der ideale Sicherheitsbegleiter auf allen Reisen und bei Bedarf auch unterwegs, praktisch überall einsatzfähig.

In ca. 8 Minuten Durchlaufzeit, wird das im Mischbehälter vorbereitete, 1000 ml. Gesamtfluid, über den im Lieferumfang enthaltenen Injektionsschlauch, in das Tanksystem eingebracht und erreicht als H2O2-Dampfnebel-Konzentrat, alle Flächen und Einbauteile, erstmals auch alle unzugänglichen Stellen, die mit klassisch befüllten Reinigungsverfahren, nur sehr schwer oder überhaupt nicht erreicht werden können.

Nach der Desinfektionsbehandlung, wird das Impulswasser® Fogsteam-Gerät, zur anschließenden Neutralisation der Frischwasseranlage, mit einer klärenden Begasung (Impulswasser® Temp-Aktiv) verwendet.

Verbleibende restaktiven Wirkstoffe werden im Anschluss, mit 10% Befüllung des Tankvolumens (mind. jedoch 20 Liter), mittels Spülung über alle Fahrzeugarmaturen, in den Grauwassertank abgeleitet. 

VORSICHTSMASSNAHMEN UND SICHERER GEBRAUCH

ACHTUNG! Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise und den ordnungsgemäßen Gebrauch des Impulswasser® Fogsteam-Gerätes, achten Sie auf den sorgsamen Umgang mit Biozid-Produkten.

Beachten und befolgen Sie die Sicherheitshinweise und Gebrauchsanweisungen auf dem Maschinenaufkleber des Impulswasser® Fogsteam Injektors.
Beachten und befolgen Sie die Sicherheitshinweise und Gebrauchsanweisungen auf den Etiketten der verwendeten Fluid-Komponenten, Impulswasser® Tempsil und Impulswasser® Temp-Aktiv

Verwenden Sie grundsätzlich geeigneten Arbeitsschutz !

Achtung! 
Verwenden Sie das Impulswasser® Fogstem-Gerät ausschließlich im Freien,die Verwendung in geschlossenen Räumen (z.B. Garagen oder Hallenstellplätze) ist verboten !

Öffnen Sie am Fahrzeug Türen – Fenster - Dachfenster, um eine ausreichende Belüftung des Fahrzeuginnenraumes während der H2O2-Injektion zu gewährleiten. 

Achtung!
Der Aufenthalt im Fahrzeug (Personen/Tiere) ist vorsorglich, aus gesundheitlichen Gründen, während und direkt anschließend einer H2O2-Injektion untersagt, warten Sie mehrere Minuten ab, bevor Sie das Fahrzeug wieder betreten. (Durchlüften)

Achtung-GEFAHR !
Das Impulswasser® Fogstem-Gerät darf ausschließlich, mit den fluiden Komponenten, Impulswasser® Tempsil und Impulswasser® Temp-Aktiv betrieben werden. 
Verwenden Sie dazu ausschließlich, die im Shop erhältlichen Originalprodukte in 500ml und 1000ml Abfüllung.
Das Mischen und oder die Verwendung anderer Mittel oder Substanzen, ist STRENGSTENS VERBOTEN !

A C H T U N G – VORSICHT - LEBENSGEFAHR !
Unsachgemäßer, unzulässiger Gebrauch kann zu toxischen Dämpfen, Feuergefahr, Verpuffungen oder Explosionen führen ! 
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise !

VORBEREITUNGEN AM FAHRZEUG (Beispiel/Wohnmobil)
Vor der Verwendung des Impulswasser® Fogsteam Injektors, entleeren Sie bitte das komplette Frischwassersystem. (Kaltwasser und Warmwasserboiler)
Schalten Sie dazu die 12 Volt Spannungsversorgung der Frischwasserpumpe ab, öffnen Sie das Frischwasser-Ablassventil, öffnen Sie das Sicherheitsventil am Warmwasser-Boiler und öffnen Sie während der Entleerung, kurzfristig die Kipp- oder Drehventile zur Leitungsbelüftung.
Weitere Informationen zur Entleerung, entnehmen Sie bitte dem Handbuch und der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeuges.

Öffnen Sie alle Fahrzeugarmaturen (Küche – Bad – Dusche ev. Außendusche etc.) in Mittelstellung, lassen Sie während des gesamten Vorganges alle Armaturen, in geöffneter Mittelstellung stehen.

*** Produktinformationen*** 
Eine eventuell austretende H2O2-Begasung im Fahrzeuginneren lüftet innerhalb weniger Minuten ab, es entstehen daraus keine Rückstände oder Beeinträchtigungen an Oberflächen, Leder oder Polster oder an sonstigen Gegenständen im Fahrzeuginnenraum.
Impulswasser® Tempsil ist eine „thermisch-stabilisierte“ wässrige Lösung und grundsätzlich, in der Verwendung nach Klassifikation (PT2-PT4-PT5) auch als Flächen-Desinfektionsmittel zugelassen.

Für Standard-Anwendungen zur Flächendesinfektion (z.B. bei Fahrzeuginnenreinigungen) empfehlen wir jedoch, die im Shop erhältlichen Impulswasser® Speedy Handsprühflaschen in 500ml oder 1000ml, als preisgünstigere Alternative zu verwenden. 

Achtung !
Verschließen Sie nach dem vollständigen Entleeren des Fahrzeuges, wieder das Frischwasser Ablassventil / das Boiler Sicherheitsventil sowie die Ventile der Leitungsbelüftung.
Lassen Sie während der Desinfektionsbehandlung alle Fahrzeug-Armaturen in geöffneter Mittelstellung stehen.

VORSICHTSMASSNAHMEN UND SICHERER GEBRAUCH
ACHTUNG - WICHTIG ! 
Entfernen Sie alle, nicht fest verbaute Gegenstände aus dem Frischwassertank, insbesondere sind Chemieprodukte zur Wasserkonservierung, z.B. Silber oder Silberpräparate in Form von, Kugeln – Netzen – Siebe o.ä. aus dem Tankgehäuse zu entfernen.

UMWELTNEUTRAL DESINFIZIEREN
Damit ein 100% umweltneutrales Desinfektionsergebnis erreicht werden kann, achten Sie bitte darauf das der Grauwassertank, eine ausreichende Aufnahme-Kapazitäten hat, um im Anschluss an die Desinfektionsbehandlung und der Neutralisierung, das gesamte Spülwasser aufnehmen zu können.
Bei Fahrzeugen mit Frischwasseranlagen bis 200 Liter Tankgröße – fallen dabei ca. 22 Liter Spülwasser, bei Frischwasseranlagen über 200 Liter Tankgröße, 10% des Tankvolumens an. 
Entsorgen Sie den Grauwassertank (im späteren) an einer ausgewiesenen Entsorgungsstation.

VORBEREITUNG DER DESINFEKTIONSBEHANDLUNG
Stellen Sie den Maschinenkoffer des Impulswasser® Fogsteam Injektors, auf einer geeigneten, standsicheren Arbeitsfläche (kleiner Tisch / gerader Hocker o.ä.) auf.

Öffnen Sie den Maschinenkoffer und stellen Sie den leeren Mischbehälter in die Behälterhalterung im Gerätekoffer.

Positionieren Sie den Impulswasser® Fogsteam Injektor so, dass Sie mit dem Handgriff des Maschinenschlauches, komfortabel den geöffneten Wassereinfüllstutzen am Fahrzeug erreichen können. 

Führen Sie den Injektionsschlauch vorsichtig bis zum Handgriff in den Wassereinfüllstutzen des Fahrzeuges ein. 

Achtung ! 
Eventuell sind kleine dreh- in Verbindung mit kurzen vor- und rückwärts Bewegungen dafür notwendig. 

Nicht gewaltsam drücken !
Je nach Fahrzeug und verbauter Einfüllanlage am Fahrzeug, bedarf dieser Vorgang etwas Übung. 
Lösen Sie falls notwendig den Injektionsschlauch vom Handgriff, um ein schonenderes Einführen mit der Drehbewegung zu erleichtern.
Verschrauben Sie im Anschluss den Injektionsschlauch wieder mit dem Handgriff, achten Sie dabei darauf das der Dichtring nicht zu fest angezogen wird. (nicht Quetschen
Für die Abdichtung zwischen Handgriff und Injektionsschlauch, NIEMALS Werkzeuge verwenden! 
Der Injektionsschlauch ist handfest aber ohne Druck in den Handgriff einzuschrauben, ein leichtes Abdampfen an dieser Verbindungsstelle beeinflusst den Reinigungsvorgang nicht.

ALTERNATIV - kann der Injektionsschlauch auch über eine Revisionsöffnung am Tankgehäuse eingeführt werden. 
Je nach Größe und Lage verbauter Revisionsöffnung, sind diese, um einen optimalen Wirkungsgrad der Injektion zu erreichen, mit geeigneten Mitteln z.B. einem sauberen staubfreien Microfasertuch o.ä. um den Injektionsschlauch abzudichten. 
Achten Sie darauf, dass der Injektionsschlauch nicht gequetscht wird und das ein freier Durchfluss besteht. Achtung ! Eine Durchflussbehinderung kann zu Schäden am Gerät führen. 

FLUIDE KOMPONENTEN VERWENDEN
[ DESINFEKTIONSBEHANDLUNG ALS GRUNDREINIGUNG ]
Füllen Sie den Mischbehälter mit 1000 ml. Impulswasser® Tempsil, verwenden Sie zum Einfüllen, ausschließlich die im Shop-Zubehör erhältliche Flaschengröße Impulswasser® Tempsil 1000 ml.
alternativ
[ ENTKEIMUNG ALS ZWISCHEN- ODER BEDARFSREINIGUNG ] 
Füllen Sie den Mischbehälter mit 500 ml. Impulswasser® Tempsil, verwenden Sie zum Einfüllen, ausschließlich die im Shop-Zubehör erhältliche Flaschengröße Impulswasser® Tempsil 500 ml.
Füllen Sie in Anschluss den Mischbehälter mit 500 ml. Impulswasser® Temp-Aktiv bis auf die Gesamtmenge von 1000 ml. gebrauchsfertigem Reinigungsfluid auf.
Impulswasser® Temp-Aktiv steht für den Gebrauch von Privatpersonen, in den Gebindegrößen, 500 ml. und 1000 ml. Flaschen, sowie als 5000 ml. Kanister zu Verfügung.

Fügen Sie den Silikon-Ansaugschlauch mit Ansaugperle vorsichtig in den Mischbehälter, bis dieser mit dem Bodengrund des Mischbehälters kontakt hat und verschließen Sie mit dem Spritzschutz-Deckel (Klemmdeckel) den Mischbehälter.

Stellen Sie eine sichere Stromversorgung unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten her. Verwenden Sie bei eventuell notwendigen elektrischen Anschlussverlängerungen an einen 230V-Versorgungsanschluss, ausschließlich für Outdoor-Betrieb zugelassene Elektrokabel, vermeiden Sie das Netzstecker oder Kupplungen direkten Bodenkontakt haben, achten Sie darauf, das elektrische Kabel nicht im nassen liegen, oder mit Feuchtigkeit in Berührung kommen können. 
ACHTUNG ! Strom - Lebensgefahr

START DER DESINFEKTIONSBEHANDLUNG 
Starten Sie jetzt mit dem „on/off“ Schalter den Eintrag der fluiden Komponenten über den Injektionsschlauch in den Fahrzeugtank. 
Schalten Sie den Schalter auf „ON“ 
(blaues Licht des on/off-Schalters leuchtet)
Sie vernehmen das Arbeitsgeräusch des Nebel-Dampf-Sprayers und ein leichtes vibrieren der Ansaugpumpe des Impulswasser® Fogsteam Injektors.
Der Impulswasser® Fogsteam Injektor verdampft zwischen 100 ml./ 150 ml. Fluid/Min.
Die Durchlaufzeit, bei 1000 ml. Fluideintrag entspricht ca. 8 Minuten.

ACHTUNG ! LASSEN SIE DAS GERÄT NIEMALS UNBEAUFSICHTIGT ARBEITEN !
Achten Sie auf den Flüssigkeitsstand an der Ansaugperle des Saugschlauches, vermeiden Sie das der Saugschlauch unnötige Luft einzieht.
Ist der Mischbehälter leer, vernehmen Sie von der ANSAUGPUMPE ein deutliches lautes Brummen, schalten Sie jetzt den „on/off“ Schalter auf „OFF“ (blaue Licht ist aus) 
Beachten Sie nach dem Desinfektionsdurchlauf eine Einwirkzeit der fluiden Komponente Impulswasser® Tempsil von 10 Minuten, die Einwirkzeit dient auch als Abkühlphase des Impulswasser® Fogsteam Injektors.
Lassen Sie den Injektionsschlauch dabei unverändert in der Tank-Einfüllöffnung!

NEUTRALISATION
Nach 10 Minuten wird in einem weiteren Durchlauf (1000 ml. / 8 Min.) der Aktivator Impulswasser® Temp-Aktiv zur Neutralisation in die Tankanlage eingebracht. 

Gehen Sie dabei gleich vor, wie bei der Desinfektion.
Füllen Sie den Mischbehälter mit Impulswasser® Temp-Aktiv 1000 ml., führen Sie den Silikon-Ansaugschlauch bis auf den Bodengrund in den Mischbehälter ein und starten Sie die Neutralisation mit dem Schalter „on/off“ Schalten Sie den Schalter auf „on“

LASSEN SIE DAS GERÄT NIEMALS UNBEAUFSICHTIGT ARBEITEN ! 
Achten Sie auf den Flüssigkeitsstand an der Ansaugperle des Saugschlauches, vermeiden Sie das der Saugschlauch unnötig Luft einzieht! 
Ist der Mischbehälter leer, vernehmen Sie von der ANSAUGPUMPE ein deutliches lautes Brummen, schalten Sie jetzt den „on/off“ Schalter auf OFF (das blaue Licht ist aus) 
Ziehen Sie nach wenigen Minuten (Abkühlung) den Injektionsschlauch vorsichtig aus dem Einfüllstutzen (ev. wiederum) mit leichten Drehbewegungen

ACHTUNG ! 
Der Injektionsschlauch kann, insbesondere an metallischen Übergängen noch sehr warm sein.
Verwenden Sie zum Schutz, geeignete isolierte Schutzhandschuhe 

SYSTEM SPÜLEN
Füllen Sie zum Spülen, 10% des Tankvolumens, bei kleinen Tankgrößen, mind. jedoch 20 Liter sauberes Trinkwasser, mittels einer hygienisch unbedenklichen Einfüllhilfe, z.B. einem KTW/A  W270 zugelassenen Trinkwasserschlauch oder mit sauberen speziell gekennzeichneten 5 oder 10 L. Trinkwasserbehälter (Food-Grade-Kanister) in den Fahrzeugtank.

Entlüften Sie im Anschluss die Fahrzeuganlage, befüllen Sie den Warmwasser-Boiler (ohne diesen aufzuheizen) spülen Sie alle Auslaufhähne in kalt und warm Stellung und lassen Sie das gesamte Spülwasser, gleichmäßig, über alle Armaturen verteilt, komplett in den Grauwassertank abfließen. 

Die Toilettenspülung sollte dabei, mit etwa einem Liter Spülwasser berücksichtigt werden. 

Bei vorhandenen Außenduschen etc. sollte das Spülwasser (je nach Standort) in einem Eimer aufgefangen und anschließend über Spüle/Handwaschbecken oder Duschwanne dem Grauwassertank zugeführt werden.
Sobald die Wasserpumpe kein Spülwasser mehr fördern kann, entleeren Sie das restliche Spülwasser über die Fahrzeug-Auslaufventile (Frischwassertank / Warmwasser-Boiler / Leitungsbelüftung – entspr. der Vorgehensweise „Frischwassersystem entleeren“)

Achtung ! 
Je nach Standort der Desinfektion/Neutralisation/Spülung, bzw. ohne einen direkten Anschluss an eine Entsorgungsstation, bitte auch diese Restflüssigkeiten (umweltbewusst) mit einem Eimer abfangen und dem Grauwassertank zuführen. 
Gleiches Vorgehen ist bitte auch bei der Entleerung des Warmwasser-Boilers zu berücksichtigen.
Weitere Spülvorgänge der Anlage werden nicht benötigt. Sie können das Frischwassersystem jetzt komplett neu mit Trinkwasser befüllen. Den Inhalt des Grauwassertanks wie gewohnt an einer Entsorgungsstation entleeren.

Die umweltneutrale Desinfektion mit dem Impulswasser® Fogsteam Injektor, ist vollständig abgeschlossen !

Impulswasser® Fogsteam Injektor FS1
GERÄT UND ZUBEHÖR
Impulswasser ® Fogsteam Injektor, 
BKCT-Certificate of Conformity / Certificate No. BKC200.710MC / CE 
gebrauchsfertig montiert in einem praktischen Kunststoff-Maschinenkoffer
1,5 m Netzanschlusskabel mit Winkelstecker 230 Volt / 1700 Watt / 50 Hz.
ON/OFF Schalter, beleuchtet
8mm Silikon-Ansaugschlauch mit Schlauchperle
Kunststoff Maschinenschlauch mit wärmeisoliertem Inliner und Handgriff
Injektor-Schlauch mit Flex-Schutzgewebe und Nebel/Dampf-Sprühperle
Mischbehälter in Trinkwasserqualität 1000 ml. mit Messskala (Food-Grade)
Ersatzdichtungen 


ANWENDUNG ZUR - ENTKEIMUNG / ALS BEDARFS- ODER ZWISCHENREINIGUNG

Die Entkeimung als Bedarfsreinigung oder Zwischenreinigung, entspricht in der technischen Abfolge, der einer Desinfektionsbehandlung.

Im Unterschied zu einer Desinfektionsbehandlung wird die desinfizierende Fluid-Komponente Impulswasser® Tempsil – MIKRODOSIERT – mit nur 50% Anteil verwendet.

In den Mischbehälter des Impulswasser® Fogstem Injektors werden für die mikrodosierte Entkeimung, (in gleichen Teilen) Impulswasser® Tempsil und Impulswasser® Temp-Aktiv als gebrauchsfähiges Mix-Konzentrat eingefüllt.

Verwenden Sie dazu bitte, ausschließlich die für den Verkauf an Privatpersonen vorkonfektionierte Flaschengröße Impulswasser®-Tempsil 500 ml.

Füllen Sie in Anschluss den Mischbehälter mit 500 ml. Impulswasser® Temp-Aktiv bis auf die Gesamtmenge von 1000 ml. gebrauchsfertigem Mix-Konzentrat auf.
Führen Sie jetzt die Arbeitsschritte, wie beschrieben zur Desinfektionsanwendung aus.
Führen Sie anschließend die Arbeitsschritte, wie beschrieben zur Neutralisation aus.

MIT DEM IMPULSWASSER® HYGIENE-MANAGEMENT - HYGIENISCHE BEDINGUNGEN nach TrinkwV. §3/Absatz2/Anlage "d" mobile Versorgungsanlagen SICHERSTELLEN !

Frischwasser in Trinkwasserqualität !

Die Ausführung wiederkehrender (mikrodosierter) Desinfektionsanwendungen (Entkeimungen) ermöglicht eine Nutzung der Frischwasseranlage, zur zeitweisen Versorgung mit Trinkwasser, bzw. eine Nutzung des Frischwassers in Trinkwasserqualität. 
Dieses ist jedoch grundsätzlich in Abhängigkeit der eingefüllten Wasser-Qualität, sowie etwaiger hygienischer Rahmenbedingungen zu verstehen.
Fahrzeuge ab Baujahr 04/2009 entsprechen den Vorgaben der TrinkwV.,  für Bau und Betrieb von Trinkwasseranlagen.

Hygienisch gereinigte (desinfizierte) Frischwasser-Anlagen sind für den zeitweisen Transport, sowie für die zeitweise Nutzung zur Trinkwasserversorgung ausgelegt.

Bitte beachten Sie bei der Nutzung von Fischwasseranlagen, zur Trinkwasserversorgung folgende Hygienemaßnahmen.

Eine Desinfektionsbehandlung ist grundsätzlich, als hygienische Bestandaufnahme zum Zeitpunkt der ausgeführten Desinfektion zu verstehen. 
Eine Benutzung der Anlage, beeinträchtigt das Desinfektionsergebnis durch biologische Veränderung und muss in zeitlich abgestimmten Intervallen, wiederholt ausgeführt werden.
Eine biologische Veränderung beginnt, mit der ersten Trinkwasser-Befüllung der Frischwasseranlage, z.B. durch eingespülte Kaltwasserkeime, die als natürlicher Bestandteil im Trinkwassernetz vorhanden sind.

GRUNDSÄTZLICHES
Es ist chemisch/technisch nicht möglich, mit „einer“ Desinfektion (z.B. Saisonbeginn) eine langfristig hygienisch saubere Frischwasseranlage zu erhalten.
Desinfektionsbehandlungen, müssen entsprechend der Nutzung der Fahrzeuganlagen in regelmäßigen Abständen wiederholt angewendet werden.
Mit dem Impulswasser® Hygiene-Management haben wir ein einfaches Kontrollsystem geschaffen, das die wichtigsten Parameter für die unbedenkliche Nutzung von Frischwasseranlagen erfasst, und anschließende Desinfektionsketten auswertet.
Das System informiert über anstehende Desinfektionsbehandlung und empfiehlt zwischenzeitlich, für die weitere unbedenkliche Nutzung der Frischwasser-Anlagen mikrodosierte Entkeimungen, um ideale Wasserqualitäten aufrecht zu erhalten.

Der Impulswasser® Leitgedanke ist, die bestmögliche Wasserqualität in einem biologisch unbedenklichen Sicherheitsbereich aufrecht zu erhalten. 
Durch eine optionale Verwendung des Impulswasser® iwFLOW-Sensor in Verbindung mit der Impulswasser® App, werden alle wichtigen Informationen zur Einhaltung anstehender Desinfektionsketten, auf Tablet oder Smartphone Verbindungen angezeigt.

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Die, am häufigsten gestellte Frage über das Kontaktformular ist:
Wie funktioniert die Desinfektion vom Tank aus, über die Pumpe, in den Boiler und in die Leitungen…

Das der Dampfnebel den Tank bzw. umfassend das gesamte Tankgehäuse, incl. Deckel, allen Verwinkelungen und Nischen erreicht, bewerten unsere Anwender, als einen großartigen Vorteil im Vergleich zu, den sonst üblichen Nass/Reinigungsverfahren. 
Aber wie funktioniert die Desinfektion in der Tank-Peripherie, durch die Pumpe hindurch und sonstiger Einbauteile in den Warmwasserboiler oder bis in die Endstränge der Fahrzeuganlage und zu allen Armaturen.
Hierfür nutzt das Impulswasser®-System die Vorteile physikalischer Eigenschaften, aus Adhäsion und Kohäsion in Verbindung mit Wärme und reaktionärem Volumenstrom.
Das für diesen Prozess stabilisierte Impulswasser®-Tempsil BAuA-Nr: N-98731 wird im Fogsteam-Injektor in zwei Schritten durch anfängliche Vernebelung mit anschließender Verdampfung aktiviert.
Der Injektor erzeugt so, eine „bildhaft gesprochen“ explosionsartige Vervielfältigung und Spaltung der Wirkstoffkonzentration, diese wird nochmals durch eine zusätzliche wärmeleitende Kriechwirkung beschleunigt. 
Aus nur einem Liter „Fluid“ entsteht ein Volumengas von bis zu 8000 Liter hochreaktionärem desinfizierenden Dampfnebel.
Ähnlich dem bekannten Phänomen eines immer weiter nachtropfenden Duschschlauches, obwohl das Wasser schon lange abgestellt ist – sucht sich das Volumengas, durch, oder über kleinste Zugänge, einen Weg oft auch bis zum Ende des Leitungsstranges und zur Armatur.
Entgegen der leicht missverständlichen Beschreibung, entsteht dabei „KEIN“ Überdruck im Fahrzeug-Wassersystem, der angegebene Betriebsdruck von 1,5 bar, ist ein angegebener Betriebsdruck im Fogsteam-Gerät zur Gasbildung.
Ein beachtlicher Teil des aktivieren Fluids verbleibt nach dem Prozess als Kondensat am Tankboden. Durch das Auffüllen mit 20 Liter Wasser, bei größeren Tanks bitte 10% des Tankvolumens, wird eine so erzeugte „Nachspül“-Desinfektionsflüssigkeit, zur Boilerbefüllung und für das Spülen aller Leitungen und Armaturen genutzt.
Durch den Prozess der Aktivierung, reagiert Impulswasser®-Tempsil immer an der höchsten Zerfallsstufe, diesbezüglich sind keine Einwirkzeiten zu beachten.
Um ein bestmögliches Trinkwasser Ergebnis nach einer Desinfektion zu erreichen, sollte die Spülflüssigkeit, vor einer neuen Befüllung mit Trinkwasser, komplett aus dem Frischwassersystem abgelassen werden. 
Die Trinkwasser-Qualität kann anschließend im Fahrzeug, einfach mit Impulswasser® Oxyfix-Neutralisation - Messstäbchen überprüft werden.